Nov. 2005

              

 

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Die Stoffaufnäher der diversen Veranstaltungen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2./3. April der Garser Marathon in Gars am Kamp (NÖ)   -    21./22. Mai der Boemani Marathon in Böheimkirchen (NÖ.)    -    4./5. Juni der Kamptal Marathon in Langenlois (NÖ.)    -    12. Juni der Föhrenbergemarsch in Mödling (NÖ.)    -    19. Juni der Vital Hausruck Marathon in Gallspach (OÖ.)   -    5. August der Knittelfelder Marathon in Knittelfeld (Stmk.)    -    13. August der Wienerwald Marathon in Mödling (NÖ.)     -     27./28. August der Christophorus Marathon in Allentsteig (NÖ.)    -    4. September der Nebelberger Marathon oder der 50 km Stiftermarsch in Nebelberg (OÖ.)    -   11. September der Voralpen Marathon in St. Georgen an der Leys (NÖ.)    -    16./17./18. September der Leutasch- od. Panorama- od. Scharnitzmarathon in Seefeld (Tirol)     -     24. September der Saalbach Marathon in Saalbach Hinterglemm (Sbg.)    -    8./9. Oktober der Mostviertler Marathon in Biberbach (NÖ.)    -    22. Oktober der Texingtal Marathon in Plankenstein (NÖ.)

Es werden neben den 14 Veranstaltungen auch 2 frei gewählte ausländische Marathonveranstaltungen gewertet.


 

Hier kommt man zum Wandersportzentrum Mödling bzw. zu den Berichten über den Marathoncup von Ing. Walter Preißl

 

 

 

Berichte: Marathoncup 2005

Fürstenstein, Gars am Kamp, Waging am See, Böheimkirchen, Langenlois, Mödling (Föhrenberge) Gallspach, Mödling (Wienerwald), Allentsteig, Nebelberg, Biberbach, Plankenstein;

 

      Zum vergrößern bitte die Motive anklinken     Zum vergrößern bitte Prospektseiten, Urkunde, Wanderbuch bzw. Streckenplan anklicken.

 

 

 10. Dreiburgen-Marathon in Fürstenstein

28. März 2005

 

Um 3'30 Uhr traf ich am Parkplatz in Böheimkirchen ein. Dort warteten schon Wanderfreunde aus Böheimkirchen die mich und den Alexander aus Wien mitnahmen nach Fürstenstein. Als wir dort ankamen war der Parkplatz schon sehr voll. Der Start- Zielraum war wieder in der großen Halle des Möbelhauses, die sich für diese Wanderveranstaltung augezeichnet anbietet. Durch die Sommerzeit war es beim Abmarsch noch finster, trotztem waren schon viele Wanderer unterwegs. Erst nach der 1. Kontr.- bzw. Labestelle die sich bei der Kollnbergmühle befand wurde es hell. Hier zweigten auch schon die kurzen Wanderstrecken ab. Die Route führte weiter auf eine bewaldete Anhöhe, mit dem gesperrten Aussichtsturm Thurmansbang. Kurz darauf zweigte die 21 km Wanderstrecke ab. Die 2. Kontr.- bzw. Labestelle befand sich bei der Ranfelsmühle, hier trennte sich auch die 31 km Wanderstrecke. Über teilweise noch mit Schnee bedeckten Wiesen und vorbei an der Steinermühle kamen wir zur 3. Kontr.- bzw. Labestelle in Bradlberg, die sich auf einer Anhöhe befand. Hier wurden die Wanderer für die Urkunde fotografiert. Nach einem kurzen Straßenstück zweigte die 50 km Wanderstrecke ab. Wir folgten weiter der Marathon-Markierung nach Fradlberg, wo sich die nächste Kontr. bzw. Labestelle befand. Hier fügte sich auch die 50' Strecke wieder ein. Vorbei beim Ebenreuther See und beim Wackelstein erreichten wir nach ca. 8 km die nächste Kontr.- bzw. Labestelle in Haufang. Kurz davor vereinigte sich auch wieder die 31 km Strecke mit unserer Route. Durch schönes Waldgebiet erreichten wir den Buchwiesweiher. Auf einen kleinen Holzsteg wurde dieser überquert, hier fügte sich auch die 21 km wieder ein. Bald darauf erreichten wir die 6. Kontr.- bzw. Labestelle in Altreuth. Durch den kleinen Ort Lanzenreuth und auf schönen Wanderwegen kamen wir zum "Dreiburgensee. Beim "Dreiburgensee" befand sich bei einer kleinen Ausschank die nächste Kontrollstelle. Die Route führte weiter beim Museumsdorf "Bayrischen Wald" vorbei, danach folgte der Anstieg zur Englburg. Dort befand sich nur eine Kontrollstelle. Am Fuße der Burg war sich die letzte Kontr.- bzw. Labestelle, hier vereinigten sich alle Wanderstrecken. Beim Anstieg zum Schloss Fürstenstein begann es stark zu regnen. Nach dem Schloss führte die Route nur mehr bergab zum Ziel. In der Halle warteten schon viele Wanderer auf ihre Urkunde, den der Ausdruck der Urkunde ging sehr langsam von sich. Die Warteschlange wurde immer länger. Ich wartete ganze 32 Minuten darauf.

Siehe Bilder davon         mehr Bilder unter der Site: " Veranstaltungen"

Schöne Wanderstrecke, gute Steckenmarkierung, des öfteren gratis Tee, Kekse und Obst, großer Stoffaufnäher, der in schwarz/weiß gehaltene Steckenplan mit vielen Infos, die Preise bei den Verpflegstellen angemessen, die Urkunde der Zeit entsprechend mit persönlichen Bild, keine Nachmeldegebühr;

Die lange Wartezeit bei der Urkundenausgabe, die unübersichtlichen Kontrollstempeln;

       

 

 

 22. Marathon in Gars am Kamp

2. April 2005

 

Der Start- Zielraum war wieder im Feuerwehrhaus. Vor 6 Uhr befanden sich schon etliche Wander auf der Strecke. Beim Start war es durch die Sommerzeit noch etwas dunkel und es hatte - 4 Grad. Die Wanderstrecke führte zuerst durch den Kurpark und überquerte danach den Kamp. Nach einen kurzen Anstieg kamen wir bei der Kirche und Ruine Gars vorbei. Auf der Anhöhe Tabor befand sich die 1. Kontr.- und Labestelle mit der 1. Streckenteilung. Bereits eben führte die Route weiter nach Etzmannsdorf, wo sich im Feuerwehrhaus die 2. Kontr.- und Labestelle befand, hier zweigte auch die 12 km Strecke ab. Danach führe die Wanderstrecke durch den Elendgraben hinunter zum EVN-Werk bzw. zur alten Rauschermühle, wo auch der Kamp überquert wurde. Den Kamp Fluss aufwärts folgend und entlang des Försterbachs, bzw. entlang der Mauerreste des Tierparks, kamen wir zum Stift Altenburg. In der alten Schmiede befand sich die 3. Kontr.- und Labestelle war. Nach einer Schleife kamen die Marathonwanderer ein zweites mal hier her. Kurz danach noch in Ort war die Streckenteilung, die 23 km Wanderstrecke bzw. für alle Richtung Ziel. Wir aber mußten zu erst auf die Schleife. Eben entlang von Feldern und vorbei beim Nordring Fuglau und durch den kleinen Ort Gobelsdorf kamen wir zum Schloss Greillenstein. Die 4. Kontr.- und Labestelle war im Gemeindeamt Röhrenbach, gleich neben dem Schloss untergebracht. Weiter führte der Weg nach Fuglau, wo sich kurz danach die Selbskontrollstelle mit gratis Äpfeln befand. Über schöne Waldwege kamen wir wieder zum Stift Altenburg und ein zweites mal zur der uns schon bekannten Kontr.- bzw. Labestelle. Zuerst wanderten wir der Tiergartenmauer entlang, danach Bergab durch den Wald mit schönen Fernblicken ins Kamptal. Auf der Bundesstraße kamen wir nach Rosenburg, zu der letzten Kontr.- und Labestelle im Mantlerkeller. Entlang der Bundesstraße ging die Route nach Stallegg. Auf der neuen Brücke wurde der Kamp überquert, hier mündete auch die 12 km Wanderstrecke ein. Neben der Kamptalbahn führte der Weg weiter nach Gars. In Gars überquerten wir den Kamp zum letzen mal. Kurz darauf erreichten wir das Ziel.

Schöne Wanderstrecke, gute Streckenmarkierung, Streckenplan mit viel Infos, ein paarmal Mineralwasser, Tee und Äpfel gratis, freundliches Personal, die Preise bei den Verpflegstellen angemessen, schöner Stoffaufnäher;

Etwas zu kurze Strecke, es wurde Nachmeldegebühr verrechnet, einfache billig gestaltet Urkunde, für nur IVV Geher wurde für die Urkunde extra Euro 1,50 verlangt

Bilder von der Veranstaltung unter der Site: " Veranstaltungen"

         

 

 

 4. Waginger See Marathon

21. Mai 2005

 

Am Sportplatz befand sich der Start / Ziel für die Waginger Wandertage bzw. für den Marathon. Gleich kurz nach dem Start zweigten die kurzen Wanderstrecken ab. Die Marathonstrecke führte zuerst einen Bach entlang dann in einen großen Bogen vorbei an Wiesen nach Oberpockling zur 1. Kontroll- bzw. Labestelle (KL) die sich bei einem einzelnen Haus befand. Weiter über Gaden nach Fisching zur 2. KL, sie befand sich bei einem Rastplatz. Kurz davor fügten sich auch die anderen Wanderstrecken ein. Die Wanderrouten führten weiter kurz den Waginger See entlang. Die Route des Marathon führte dann zwischen den beiden Seen, (Waginger und Tachinger) nach Tettenhausen. In Wolkersdorf befand sich die 3. KL bei einem Gehöft. Über schöne Wiesen erreichte man den Reschberg mit der herrlichen Fernsicht zu den österreichische Alpen (Untersberg, Hagengebirge, Tennengebirge). Nach einer großen Schleife erreichte man wieder Tettenhausen mit der 4. KL. Bei dieser Labestelle bekamen die Wanderer gratis verschiede Käse mit Weißbrot. Danach führte ein herrlicher Wanderweg den Tachinger See entlang. Auf einer Anhöhe bei einer Kapelle war die 5. KL. Über Tengling und über einen Höhenweg kam der Marathonwanderer nach Obertaching, wo sich beim neuen Feuerwehrhaus die 6. KL befand. Hier waren alle Wanderstrecken wieder beisammen. Von hier führte ein Wanderweg auf eine Anhöhe mit herrlicher Fernsicht auf Taching und über den Tachinger See. Die Route führte danach hinunter zu den Ort Taching. Über einen abwechslungsreichen Höhenweg führte das letzte Wanderstück nach Waging am See.

Schöne abwechslungsreiche Wanderstrecke, gute Streckenmarkierung, Tee, Käse mit Weißbrot gratis, freundliches Personal, die Preise bei den Verpflegstellen angemessen, schöner großer Stoffaufnäher, färbiger Streckenplan zur Urkunde beigelegt;

Der Streckenplan wurde nur zur Urkunde abgegeben, während der Wanderung mußte man sich auf die Markierung verlassen. Es wurde eine Nachmeldegebühr verlangt.

Bilder von der Veranstaltung unter der Site: " Veranstaltungen"

       

 

 

 4. Boemani Marathon in Böheimkirchen

22. Mai 2005

 

Wie in den vorangegangenen Jahren war der Start- Zielraum die LKW-Halle der Fa. Kickinger mit dem großem eigenen Parkplatz. Gleich nach dem Start trennten sich die kurzen Wanderstrecken von der Marathonstrecke. Die Marathonroute führte zuerst auf den Kronberg wo sich die 1. Kontrollstelle befand. Nach ca. 3 km war die nächste Kontroll- bzw. Labestelle (KL) in Lanzendorf. Hier waren auch die anderen Wanderstecken. Die aber beim Ortsende wieder abzweigten. Über eine kleine Anhöhe erreichten die Marathonteilnehmer Totzenbach mit seinem schönen Wasserschloss, hier befand sich eine Selbstkontrollstelle (SK). Über Sichelbach kam man zur nächsten KL die sich bei einem Keller (Mostkeller-Heurigen) in Kirchstetten befand. Hier waren auch die Wanderer der 20 km Strecke anzutreffen. Die A1 wurde unterquert und danach folgte ein Waldstück mit einem Aufstieg. Kurz vor der SK in der Nähe von Gallotswies, zweigte die 20 km Wanderroute ab. Den Dambachl folgend erreichte man die nächste KL in Steinabruck, sie befand sich in einer schönen Gartenhütte. Danach folgte der lange Aufstieg auf den Hegerberg. Bereits ganz oben bei einer kleinen Almhütte befand sich die KL. Die Route führte danach direkt zur Hegerberghütte (Johann Enzinger Haus) und zum Gipfelkreuz. Der Abstieg folgte über einen Steig hinunter nach Farafeld, wo sich im Gasthaus Gasmann die Kontrollstelle befand. Durch Wald und über Wiesen und entlang der 2. Wr. Hochquellenleitung führte die Marathonstrecke zum Stössingbach und weiter nach Furth. Den Michelbach folgend kam der Wanderer nach Reith und zur A1 die wieder unterquert wurde. In Reith befand sich die letzte KL Ab diesem Ort waren alle Wanderstrecken wieder vereint. Den Michelbach weiter folgend erreichte man danach rasch das Ziel. Neben der Wanderveranstaltung wurde auch eine Radwanderung durchgeführt.

Sehr schöne abwechslungsreiche Wanderstrecke, gute Streckenmarkierung, Mineralwasser, Apfel gratis, freundliches Personal, die Preise bei den Verpflegstellen angemessen, schöner großer Stoffaufnäher, färbiger Streckenplan zur schönen Urkunde beigelegt (zur Wanderung in sw), ideales Start/Zielgelände.

Bilder von der Veranstaltung unter der Site: " Veranstaltungen"

             

 

 

 

 20. Kamptal Marathon in Langenlois

4./5. Juni 2005

 

Da ich in diesem Marathon selbst involviert bin, kann ich nur die Meinungen der beteiligten Marathonteilnehmer wiedergeben. Allgemein wurde die Marathonveranstaltung sehr gelobt. Besonders die Streckenführung durch das Kamptal mit seinen Seitentälern. Auch die Urkunde mit dem persönlichen Bild fand positiven Anklang.

An alle Teilnehmer dieser Marathonveranstaltung:  bitte schicken sie mir ein E-Mail über ihre Eindrücke, ich werde sie dann veröffentlichen, herzlichen Dank im voraus.

 

E-Mail vom Hr. J. Kienast vom 7. Juni 2005

Hiermit möchte ich nochmals meine schon im Ziel an Sie ausgesprochene Begeisterung und Gratulation zu dieser Veranstaltung ausdrücken. Als einer der wenigen die alle 20 bisher in Langenlois durchgeführten Marathonwanderungen absolvierten kann ich die Feststellung treffen daß diese IVV-/EVG-Veranstaltung ein Musterbeispiel für alle Veranstalter darstellt.Was Sie Herr Mayr und Ihr Team immer wieder "aus dem Hut zaubern", seien es die traumhaften, jedes Jahr neuen, Wanderstrecken oder das "Fullservice" von perfekten Daten am Streckenplan oder die auch dazugehörige homepage wo bereits Wochen vorher der Streckenplan mit genauester Beschreibung und Fotodarstellungen zur Einsicht bereit stehen usw. usw.

Bereits an der immer aktuellen Gestaltung der homepage mit den Wanderterminen der beiden Volkssportgemeinschaften, Wanderberichten und vieles mehr erkennt man das ganze Jahr über wie Sie mit "Leib und Seele" diesen Verein kompetent und leidenschaftlich führen. Sie stehen mit Sicherheit als Vorbild für viele andere Wandertagveranstalter, auch wenn diese es nicht immer so perfekt schaffen, sind Sie es der die "Latte hoch legt" für eine perfekte Veranstaltung.

In diesem Sinne freut es mich wenn ich daran denke noch hoffentlich viele (Marathon-)Wanderveranstaltungen unter Ihrer Leitung in Langenlois besuchen zu können, auch wenn Sie, wie ich vernehmen musste auf einen Tag, sprich Samstag, "zurückschalten", was aber nicht an Ihrer Einsatzbereitschaft, sondern leider am Willen Ihrer "Helferlein" liegt.

Zuletzt möchte ich allen Wanderern die es bisher verabsäumt haben nach Langenlois zu kommen diese Veranstaltung empfehlen um die obengenannten Worte nachzuempfinden.


Hier kommt man zu den Bildern der Teilnehmer    

         

 

 

 6. Föhrenberge-Marsch in Mödling

12. Juni 2005

 

Wie im vorigen Jahr war der Start- Zielraum wieder der Wirtschaftshof in Mödling. Nach Erhalt der schon gewohnten Startutensilien begab ich mich um 6'30 auf die Strecke. Laut Streckenplan war ersichtlich die Streckenführung war identisch mit der Wanderstrecke 2004.  Die Route führte durch das Prießnitztal zum Richardhof, kurz davor war die 1. Kontroll- bzw. Labestelle. Über den Beethoven Spazierweg und vorbei bei der Waldandacht kam man zur nächsten Kontroll- und. Labestelle in Einöde. Nach einen kurzen Anstieg erreichte man den Rudolfshof, danach folgte ein sehr schöner Höhenweg mit herrlichen Fernblicken. Die nächste Labestelle befand sich in bei der Brücke in Schwarzberg. Auf dem Schwarzberg befand sich die Sebstkontrollstelle, hier hatte man schöne Fernblicke ins Helenental. Die Route führte danach bergab zum Schwechatbach, der in der Nähe der Augustinerhütte überquert wurde. Der Schwechat folgend erreichte man die nächste Kontr.- bzw. Labestelle. Bei Mayerling wurde wieder die Schwechat überquert. Über eine Anhöhe kam man nach Preinsfeld und zur Kontroll- und Labestelle "Heutal". Durch das Heutal kam man nach Siegenfeld und über eine Anhöhe nach Gaaden, wo sich am Ortsrand die Kontr.- bzw. Labestelle befand. Nach dem Friedhof führte die Route zum "Gumpoldskirchner Steig". Es folgte der lange Anstieg (ca. 1,5 km) zur Kote 540, wo sich die Kontr.- und Labestelle befand. Es folgte der letzte kurze Anstieg auf den Anninger zur Wilhelmswarte mit der Kontrollstelle. Danach ging es nur mehr bergab. Vorbei beim Anninger Schutzhaus und bei der Waldrast "Krauste Linde" war rasch die letzte Kontroll.- und Labestelle bei der ehemaligen "Breite Föhre" erreicht. Über die "Goldene Stiege" gelangte man nach Mödling. Auf kürzesten Weg führte die Wanderstrecke danach zum Ziel.

  Sehr gute Streckenmarkierung, färbiger Streckenplan, mehrmals Obst und einmal Mineralwasser gratis, schöner Stoffaufnäher, keine Nachmeldegebühr;

Gratis Getränk nur auf der vorletzten Kontrollstelle;

Bilder von der Veranstaltung unter der Site: " Veranstaltungen"

       

 

 

 4. Vitalwelt Hausruck Marathon in Gallspach

19. Juni 2005

 

Der Start- Zielraum war wie in den vorangegangenen Jahren die Wiesner Halle. Bei kühlen 9 Grad begab ich mich um ca. 5'00 Uhr auf die Marathonstrecke. Die Marathonroute führte zuerst durch den Ort Gallspach. Über Felder und durch einen kleinen Wald gelangte man auf eine Anhöhe. Bei einem Bauerngehöft in Thall war die 1. Kontr.- bzw. Labestelle. Hier wurde gratis warme Suppe ausgeschenkt. Danach hatte man noch einen weiteren kurzen Anstieg mit einer schönen Fernsicht. Bei Burghartsberg wurde die A1 überquert und der Autobahn folgend erreichte man Moos bei Steinerkirchen a.I. Über Offenhausen und Rosenberg führte die Route zur 2. Kontr.- bzw. Labestelle. Danach folgte ein Höhenweg mit sehr schönen Fernblicke zu den Alpen. Mittlerweile zeigte die Sonne ihre Kräfte es hatte schon weit über 20 Grad. Die kühlen Getränke bei der 3. Kontr.- bzw. Labestelle, die sich bei einem Gehöft in Balding befand, waren gerade richtig. Über Hundhagen, Klempner und Weingarten kam man zur nächsten Kontr.- bzw. Labestelle in Oberndorf. In der Nähe von Thalheim wurde die A1 unterquert. Kurz danach in Haid befand sich die 5. Kontr.- bzw. Labestelle. In Vornbuch und kurz vor Gallspach befanden sich die beiden letzten Kontr.- bzw. Labestellen.

 Sehr gute Streckenmarkierung, alle 10 km wurden Km-Tafeln gesetzt, mehrmals Isostar aus dem Tank gratis, auch Äpfeln wurden gratis abgegeben, großer Stoffaufnäher, keine Nachmeldegebühr;

Die Labestellen auf der Marathonstrecke zu weit auseinander, aber auf der allgemeinen Wanderstrecke eng gesetzt, im Streckenplan die Kontroll- bzw. Labestellen nicht eingezeichnet, die gleichen Kinderstempeln wie in den vergangenen Jahren, das Kontrollpersonal inkompetent; die Routenführung nicht ideal, zum Großteil nur auf befestigten Wegen bzw. Straßen;

Bilder von der Veranstaltung unter der Site: " Veranstaltungen"

       

 

 

 

Wienerwald Marathon in Mödling

13. August 2005

 

Auch diesmal war wieder der ideale Start- Zielraum die Jakob-Thoma-Schule. Nach Empfang der schon gewohnten Startuntensilien begab ich mich mit einem Wanderfreund aus Bad Gastein um 6'30 Uhr auf die Strecke. Die Route war laut Streckenplans dieselbe wie im vorigen Jahr, nur etwas abgeändert im Bereich St. Helena bis zum Kalkgraben. Über das Prießnitztal erreichte man die 1. Kontroll- und Labestelle beim Richardhof. Über den Beethoven Spazierweg und vorbei bei der Waldandacht kam man zur nächsten Kontroll- und. Labestelle in Einöde. Nach einen kurzen Anstieg erreichte man den Rudolfshof, danach folgte ein sehr schöner Höhenweg mit herrlichen Fernblicke nach Baden und zu den Ruinen Rauheneck und Rauhenstein. Bei St. Helena wurde die Schwechat überquert. Kurz darauf war beim Gasthof "Hauswiese" die 3 Kontrollstelle. Der Wanderweg führte weiter entlang der Schwechat bis zur Cholerakapelle. Bergauf durch den Kalkgraben gelangte man zur Kontr. und Labestelle "Karlsruhe". Danach folgte der Abstieg zur Augustinerhütte über den "Steiniger Weg". Bei der Augustinerhütte legten etliche Wanderer, bei Kaffee und Kuchen, eine Rast ein. Nach überqueren der Schwechat und über eine kleine Anhöhe erreichte man die Kontr- und Labestelle in Rosental. Die Route führte weiter über Siegenfeld nach Gaaden. Beim Friedhof war für die Marathonteilnehmer ein großer Tank mit kühlen Trinkwasser und mit Platikbecher, zur freien Entnahme, abgestellt. Danach folgte über den Gumpoldskirchner Steig der lange Anstieg zur Kontr- und Labestelle "Kote 540". Die nächste Kontrollstelle befand sich auf der letzten Anhöhe bei der Wilhelmswarte (675). Die Wanderstrecke führte vorbei beim Anninger Schutzhaus zur Kontrollstelle beim Gasthof "Krauste Linde". Bei dem Rastplatz "Breite Föhre" befand sich die letzte Kontr- und Labestelle. Über den Wanderweg "Goldene Stiege" gelangte man nach Mödling.

   Markierung in Ordnung, färbiger Streckenplan, bei etlichen Labestellen Mineralwasser gratis, Preise bei den Labestellen und im Ziel nicht überhöht, freundliches Personal, keine Nachmeldegebühr;

   Obst war nur für die Läufer reserviert, leider gab es auch diesmal wieder bei den Kontrollstellen nur die "Chips" und keine Stempeln.

Bilder von der Veranstaltung unter der Site: " Veranstaltungen"

       

 

 

 

 Christophorus Marathon in Allentsteig

28. August 2005

 

Der Start war diesmal im Gasthaus Wisauer in Allentsteig (550hm). Hier traf ich auch eine Wandergruppe aus Oberösterreich und wir durchwanderten gemeinsam die Marathonstrecke. Zuerst führte die Markierung für alle Wanderstrecken auf dem Promenadenweg, stadtauswärts auf der linken Seite des Allentsteiger Sees entlang. Der See entstand durch das Aufstauen der "Kleinen Thaya" (vermutlich seit dem 15. Jh.) und gehört zu den landschaftlichen Sehenswürdigkeiten. Die Route führte entlang des Tüpl Allentsteig nach Zwinzen (538), wo sich die 1. Kontr- und Labestelle bei der Kapelle befand. Hier zweigten auch die kurzen Wanderstrecken (7 u. 12 km) ab. Wir folgten der Marathonmarkierung und kamen nach Bernschlag (580), wo die 20 km Wanderstrecke abzweigte. Den 611 Weitwanderweg folgend gelangte man zum Gedenkstein "Walter von der Vogelweide" und nach Hörmanns (687). Außerhalb von Hörmanns bei den Fischteichen war die 2. Kontr- u. Labestelle. Mittlerweile hat es zu Regnen begonnen. Über Kleinotten (571) kamen wir zur nächsten Kontr- u. Labestelle. Sie war am Waldesrand in der Nähe von Gerweis. Wir ließen nur unsere Karten stempeln und wanderten rasch weiter nach Echsenbach (558). Im Gasthof Frangl stärkten wir uns und warteten auf besseres Wetter, das auch wirklich eintraf. Die Route führte nach Ganz (585) und auf schönen Wanderwegen weiter zur nächsten Kontr- u. Labestelle in Hausbach (514), die sich in einer Scheune befand. Die Marathonstrecke führte auch vorbei bei der Fatima-Waldkapelle. Über Großhaselbach (565) und vorbei beim "Schwedenkreuz kamen wir zur letzten Kontr- u. Labestelle in Thaua (525), die sich in einer Garage befand. Hier wurden auch wieder die (10/20km) Wanderstrecken mit der Marathonstrecke zusammengeführt. Den 611 Weitwanderweg folgend kamen wir rasch nach Allentsteig. In der Nähe des Friedhofs, bei der Gärtnerei Hackl, war das Ziel.

Streckenmarkierung ausreichend, freundliches Personal, die Preise bei den Verpfegstellen angemessen, schöner Stoffaufnäher, es wurde keine Nachmeldegebühr verlangt;

Keine Gratisgetränke (am Sonntag wurde gratis Mineralwasser abgegeben), kein Obst, billig gestaltete Urkunde

Bilder von der Veranstaltung unter der Site: " Veranstaltungen"

       

 

 

 

 Adalbert Stifter - Marsch in Nebelberg

4. September 2005

 

Der Start- Zielraum war wie in den vorangegangenen Jahren wieder die große Halle der Fa. Wöss neben dem Gasthof "Jagawirt". Da ich diesmal erst um 7´00 Uhr eintraf war der großzügige Parkplatz schon mit vielen Autos belegt. Nach bezahlen des Startgeldes und eintragen in die Teilnehmerliste startete ich bei schönen Wanderwetter um 7´15 Uhr. Alle Wanderstrecken führten über eine kleine Anhöhe in die Nähe von Heinrichsberg (681m), wo sich in einem Gehöft die 1. Kontroll- und Labestelle befand.  Bald darauf zweigte die 10 km Wanderstrecke ab. Über schönen Waldwegen gelangte man zur 2. Kontroll- und Labestelle, sie war bei einer Hütte neben einen schön angelegten Teich. Nach der Kontr- u. Labestelle zweigte auch die 20 km Wanderstrecke ab. Über schöne Wanderwege durch den Kriegwald erreichte man die Grenze zu Deutschland. Ein kurzes Stück führte die Wanderroute durch deutsches Gebiet bis zum ehemaligen Zollamtgebäude (602m). Hier befand sich auch die 3. Kontroll- und Labestelle"Rotmühle". Die Wanderstecke führte danach über Wiesen und kleinen Waldflächen immer entlang der Grenze. Des öfteren hatte man schöne Fernblicke nach Bayern. In Oberschwarzenberg befand sich die nächste Kontr.- und Labestelle. Hier war für die Marathonwanderer der nördlichste Punkt erreicht. Die Wanderstrecke für die Wanderer der 50 km Strecke führte durch Oberschwarzenberg (874m) auf einem schönen Waldweg zu den "Teufelsschüsseln" (1108m). Danach über den Hufberg auf einem schlechten Steig hinauf auf den Höhenrücken des Plöckenstein zur Dreieckmark (1321m) mit der Selbstkontrollstelle (leider keine Labestelle). Hier traf ich auch Wanderfreunde aus Böheimkirchen und gemeinsam wanderten wir bis ins Ziel. Der Abstieg führte zum Teil über den selben Steig hinunter. In Oberschwarzenberg kehrten wir im Gasthof "Dreiländereck" ein und stärkten uns bei Kaffe und Kuchen. Die Route führte weiter zu der schon bekannten Labestelle. Gemeinsam mit den Marathonwanderer gelangten wir über schöne Wanderwegen und durch Schwarzenberg zur nächsten Kontroll- und Labestelle, "Vorderanger", die sich in einem Gehöft befand. Die Wanderstrecke führte auch beim "Golfpark Böhmerwald" vorbei. In der Nähe von Kleinsagberg war bei der "Rudolfshütte" die nächste Kontroll- und Labestelle. Über einen Höhenrücken mit schönen Fernblicken kamen wir zur letzten Kontroll- und Labestelle. Sie war im Feuerwehrhaus von Vorderschiffl. Über Wiesen und Feldern und durch Hinternebelberg (695m) erreichte wir um ca 16´30 das Ziel.

Streckenmarkierung ausreichend, freundliches Personal, die Preise bei den Verpflegstellen angemessen, gratis Isostar aus dem Tank, schöner großer Stoffaufnäher, modern gestaltene Urkunde, färbiger Streckenplan zur Urkunde beigelegt, es wurde keine Nachmeldegebühr verlangt;

 Kinderkontrollstempeln bzw. alter Datumsstempel von 2003, kein Obst, die Streckenführung der 50 km Schleife nicht ideal, keine Labestelle bei der Dreieckmark;

Bilder von der Veranstaltung unter der Site: " Veranstaltungen"

       

 

 

23. Mostviertler Marathon in Biberbach

9. Oktober 2005

 

Der Start- Zielraum war wie in den vorigen Jahren das Zeughaus der FF Biberbach. Für alle Wanderer führte die Markierung entlang einer kleinen Au zum Biberbach, der auf einem Steg überquert wurde. Vorbei beim Talbauer kam man zur 1. Kontroll- und Labestelle "Grubbauer". Hier zweigten auch schon die 6 und 10 Km Wanderstrecken ab. Die großen Wanderstrecken führten danach über Bierbaumdorf und Brandstetten zu einem Gehöft in der Nähe Ulnöd, wo sich die 2. Kontroll- und Labestelle befand, dabei wurden auch die Treffling und die Url überquert. Gleich nach der Kontrollstelle zweigte die 20 km Wanderstrecke ab. Über Wiesen und Felder und durch einen kleinen Wald gelangte man nach Oberaschbach, zur 3. Kontroll- und Labestelle. Hier traf ich auch Wanderfreunde aus Oberösterreich und gemeinsam begaben wir uns auf den nächsten Wanderabschnitt. Nach Durchquerung des Heubergwaldes kamen wir zur nächsten Kontroll- und Labestelle im Gebiet Burgersberg. Ab nun ging ich wieder alleine weiter. Bei Mauer wurde wieder die Url überquert. Beim Landeskrankenhaus vorbei und durch das Augebiet der Ybbs kam man nach Neufurth. Es folgte ein sehr schöner Wanderweg der entlang der Ybbs führte. In einer kleinen Siedlung war in einer Garage die letzte Kontroll- und Labestelle. Über Wiesen und entlang von Feldern kam man wieder zurück nach Biberbach. Kurz davor wurden auch wieder die kürzeren Strecken eingebunden. Durch das schöne Wetter und den vielen Wanderteilnehmern herrschte am Ziel richtige Volksfeststimmung. 

 Gute Streckenmarkierung , freundliches Personal, die Preise bei den Verpflegstellen angemessen, schöner großer Stoffaufnäher, modern gestaltene Urkunde, färbiger Streckenplan zur Urkunde beigelegt, Äpfeln gratis zur freien Entnahme, keine Nachmeldegebühr;

Die selben Kinderkontrollstempeln wie im vorigen Jahr, die Labestellen etwas zuweit auseinander;

Bilder von der Veranstaltung unter der Site: " Veranstaltungen"

     

 

 

Texingtal Marathon in Plankenstein

22. Oktober 2005

 

Zum   Abschluss des österr. Marathoncups 05 fand ein geführter Marathon in Plankenstein auf dem Texingtaler und St. Georgener Rundwanderweg statt. Die komplette Route ist auch als permanenter Voralpen Marathon markiert.  Der Start bzw. Ziel war das Gasthaus Grassmann in Plankenstein (674 Hm). Die Wanderer wurden in 3 Leistungsgruppen aufgeteilt. Ich war bei der 2ten Gruppe. Zuerst wurde der Texingtaler Rundwanderweg begangen, der leider zum Großteil im Nebel lag. Die erste Kontrollstelle (Selbstkontrolle) war bei der Windhagkappelle. Im Ort Texing (364) war im Gasthof Huber war die nächste Kontrollstelle. Über St. Gotthard (462) und vorbei beim Holzbauer führte der Weg zum "Schwabeckkreuz" mit der Selbstkontrollstelle. Kurz davor lichtete sich endlich der dichte Nebel. Es wurde noch eine herrliche Herbstwanderung. Es folgte der Anstieg auf dem Grüntalkogel zur Grüntalkogelhütte (886) (Kontrollstelle). Entlang des Walzberg und über den Habetsberg führte der Wanderweg zurück nach Plankenstein. Die zweite Runde führte über Oberdachsberg (749) und vorbei beim "Rainstein" (758) zum Maderlehen Gehöft (Selbstkontrollstelle). Gleich danach zweigte der Weg zum Blassenstein ab. Nach einen kurzen Anstieg war die Urlingerwarte (844) erreicht. Von dieser Warte hat man einen herrlichen Rundumblick. Über Bach führte der Wanderweg nach St.Georgen /Leys (377) zum Gasthaus Hueber (Kontrollstelle). Der Rückweg führte entlang von Feldern und über den Dachsberg wieder nach Plankenstein.

Herrliches Wandergebiet, gratis ein gut situiertes Lunchpaket, schöner großer Stoffaufnäher, obwohl es eine geführte Wanderung war, wurde zur Startkarte ein färbiger Streckenplan beigelegt, keine Nachmeldegebühr;

Bilder von der Veranstaltung unter der Site: " Veranstaltungen"

     

 


Der Marathoncup 2005 wurde hiermit  abgeschlossen.

       


 

 


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