|

|
Die Stoffaufnäher
der diversen Veranstaltungen

|












|

21. März der
Nikolaus Lenau Marathon in Korneuburg (NÖ.) - 27./28.
März der Garser Marathon in Gars am Kamp (NÖ) -
22./23. Mai der Boemani Marathon in Böheimkirchen
(NÖ.) - 5./6. Juni der
Kamptal Marathon in Langenlois (NÖ.) - 13.
Juni der Föhrenbergemarsch in Mödling (NÖ.) -
20. Juni der Vital Hausruck Marathon in Gallspach
(OÖ.) - 3. Juli der Saalbach
Marathon in Saalbach Hinterglemm (Sbg.) - 6.
August der Knittelfelder Marathon in Knittelfeld (Stmk.) -
14. August der Wienerwald Marathon in Mödling
(NÖ.) - 28./29. August
der Christophorus Marathon in Allentsteig (NÖ.) -
29. August der Silvretta-Ferwall Marathon in Galtür
(Tirol) - 11./12. September der Nebelberger
Marathon in Nebelberg (OÖ.) - 12.
September der Voralpen Marathon in St. Georgen an der Leys (NÖ.)
- 17./18./19. September der
Leutasch- od. Panorama- od. Scharnitzmarathon in Seefeld (Tirol)
- 18. September der Tauplitz
Marathon in Tauplitz (Stmk.) - 9./10.
Oktober der Mostviertler Marathon in Biberbach (NÖ.) -
23. Oktober der Texingtal Marathon in Plankenstein
(NÖ.)
Besuchter Marathon
im Ausland: 12. April den Dreiburgen Marathon in Fürstenstein (NDB)
|

|
Berichte:
Marathoncup 2004
Korneuburg,
Gars am Kamp, Fürstenstein, Böheimkirchen, Langenlois,
Mödling (Föhrenbergemarsch 50km), Saalbach
Hinterglemm,
Mödling, Nebelberg,
St. Georgen/Leys, Biberbach.
|

|
Hier
kommt man zum Wandersportzentrum Mödling bzw. zu
den Berichten über den Marathoncup von Ing. Walter
Preißl
|

|

|

Zum
vergrößern bitte Prospektseiten, Urkunde, Wanderbuch bzw. Streckenplan
anklicken.
|
Nikolaus
Lenau Marathon
in Korneuburg
21.
März 2004
|
Heute Sonntag fand
der erste IVV-Marathon 2004 in Österreich statt. Der Veranstalter
war der WV Korneuburg und der Start war zum Erstenmal im Musikfreundesaal
in Korneuburg. Leider sind die Parkplätze bei diesem Start/Ziel
sehr rar, da standen sie beim Start in Stockerau, bei der Sporthalle,
ausreichend zur Verfügung. Bei der Anmeldung stand eine Kiste
mit Äpfeln zur freien Entnahme, sie sollten auch die einzigen
sein. Der Streckenplan war in schwarz/weiß gehalten, vielleicht
im Maßstab etwas zu klein. Da ich erst um 6'40 startete las
ich die Teilnehmerliste. Zu meiner Überraschung fand ich einen
Namen von einem gewissen Herrn? (J.H.) der sich auch eingetragen
hat. Geht die Schummlerei schon wieder los? Sollte aber nicht die
einzige Überraschung sein. Die Wanderstrecken (10/20 km) trennten
sich gleich beim Start von der Marathonstrecke. Die Marathonroute
führte zuerst nach Klein-Engersdorf, schon auf dieser Strecke
viel mir schon die schlecht sichtbare Markierung auf. Vor Flandorf,
wo sich die erste Kontrollstelle befand, holte ich eine Wandergruppe
aus Böheimkirchen ein. Bei der Veiglberg-Siedlung haben wir
eine Abzweigung übersehen, denn die Markierungsbänder
waren nicht ideal angebracht. Wir waren aber nicht die einzigen
die diese Abzweigung übersehen haben. Gleich darauf in Hagenbrunn
wieder die Abzweigung übersehen, die Bänder waren auch
hier nicht gleich sichtbar angebracht. Man fragt sich, warum keine
Bodenmarkierung? Nach Hagenbrunn bei der Hubertuskapelle war die
Kontrollstelle. Die nächste Kontrollstelle war beim Magdalenenhof,
hier verließ ich die Wandergruppe. Nun führte die Route
hinunter nach Langenzersdorf, auch hier bei der Kirche suchten etliche
Wanderer die Markierung. Der Donau folgend führte die Strecke
nach Korneuburg, die Kontrollstelle war beim Radlertreff (Pirat).
Kurz darauf mündeten die Wanderstrecken ein. In der Donauau
war eine Kontrollstelle, aber nur für die kurzen Wanderstrecken.
Bald war die Verpfleg- bzw. Kontrollstelle in Leobendorf, die sich
in einen Kartoffelsortierhalle befand, erreicht. Gemeinsam mit der
20 km Strecke führt die Marathonroute weiter nach Unterrohrbach,
wo sich beim Asperlkeller die Selbstkontrolle befand. Weiter führte
der Weg zur Kontrollstelle Burg Kreuzenstein. Von dort in einem
großen Bogen durch Leobendorf wieder zur Kontrollstelle Leobendorf.
Von hier führten alle Wanderstrecken gemeinsam zum Ziel.
Herrliche
Fernblicke, großer schöner Stoffaufnäher, einmal
gratis Mineralwasser, am Start gratis Obst ?!
Schlecht
sichtbare Markierungsbänder, bei exponierten Stellen fehlende
Bodenmarkierung, bei der Startkarte kein Platz zur Namen-Beschriftung,
beim Streckenplan keine Einzeichnung der Kontroll- bzw. Labestellen,
die Labestellen auf der Marathonstrecke sehr dürftig;

|
21.
Marathon
in Gars am Kamp
27.
März 2004
|
Am Samstag den 27.
März fuhr ich zu unseren Nachbarverein nach Gars am Kamp.
In der Nacht hat es geschneit. Das Wetter war zurzeit trübe
und kalt bei ca. 0º Grad. Der Start/ Zielraum war wie in den
vorigen Jahren das Feuerwehrhaus. Etliche Wanderer waren schon auf
der Strecke. Ich selbst startete um 6'10 Uhr. Zu den schlecht sichtbaren
Bodenmarkierung wurden gut leuchtende Markierungsbänder verwendet.
Schon bald erreichte ich die erste Kontrollstelle, sie war in einem
Stadl untergebracht. Hier wurde gratis warmer Tee an alle Wanderer
abgegeben. Eben über Felder, bei leichten Schneefall, war auch
bald die zweite Kontrollstelle in Nonndorf erreicht. Mittlerweile
habe ich etliche Wanderer überholt und zu einem Wanderfreund
aus Vöcklabruck aufgeschlossen. Gemeinsam haben wir die ganze
Marathonstrecke bewältigt. Die nächste Kontoll- bzw. Labestelle
war in Maiersch im neuen Feuerwehrhaus. Hier bekamen die Marathongeher
den Tee gratis, bei den andere Teilnehmern wurde 60 Cent verlangt.
Hier gesellte sich ein Wanderfreund aus Linz zu uns, der mit uns
gemeinsam einen großen Teil der Strecke ging. Um 8'00 Uhr
erreichten wir die Kontroll- bzw. Labestelle in Raan, die sich in
einem Stadl bei einem Bauernhaus befand. Über tief verschneiten
Boden ging es zur nächsten Kontrollstelle zum Gasthaus nach
Kl. Burgstall. Durch den schön verschneitem Wald entlang des
"weißen Graben" gelangten wir zur Selbstkontrolle.
Zur Selbstentnahme waren Äpfel in einer Kiste und warmer Tee
in einem Container bereitgestellt. Danke dafür. Von hier führte
der Weg bergauf zurück nach Raan. Eine kleine Wandergruppe
kam uns entgegen, von wo die wohl kamen? Wir überholten noch
ein paar Wanderer, nun waren nur mehr wenige Spuren im Schnee. Ab
Raan führte auch die 20 km Wanderstrecke gemeinsam zum Ziel.
Mittlerweile hat es leider zum tauen begonnen und die Wanderstrecke
wurde etwas morastig. Von Nonndorf ging es eben die letzen 3 km
nach Gars/Kamp. Das Ziel erreichten wir 12'10 Uhr. Laut Auskunft
sollen sich 85 Teilnehmer für den Marathon angemeldet haben.
Wir jedenfalls waren meist alleine auf weiter Flur. Auch waren wir
noch bereits 2 Stunden im Feuerwehrhaus und haben auch hier nur
ein paar Marathongeher angetroffen. Wo waren die alle geblieben?
Die Stoffaufnäher
werden nachgesandt, da die Erzeugerfirma in Konkurs ist und die
Ersatzfirma so rasch nicht liefern konnte.
Mehrmals
gratis warmer Tee, gratis Äpfeln, der Streckenplan mit Km angaben,
ausreichende Auswahl bei der Verpflegung, das Personal bei den Verpflegstellen
freundlich;
Bodenmarkierung
für diese Witterung nicht geeignet, Kinderstempel als Kontrollstempel,
Mehrfachstempelungen wurden durchgeführt, bei der schönen
Urkunde wurde leider der Name per Hand eingesetzt.


|
9.
Dreiburgen Marathon
in Fürstenstein
12.
April 2004
|
Am Ostermontag um 2'45
Uhr holte ich Wanderfreunde von Hadersdorf am Kamp ab und fuhr mit
ihnen nach Böheimkirchen. Von dort nahm mich Hr. Höfler
mit nach Fürstenstein. Die anderen Wanderfreunde fuhren mit
Hr. Preißl mit. Danke nochmals den beiden Herren für
Ihr entgegenkommen. Um 3'35 Uhr verließen wir Böheimkirchen
und fuhren auf der A1 Richtung LInz. In Oberösterreich war
dichter Nebel, der uns über Passau hinaus begleitete. Wie gut
das ich nicht fahren musste. Kurz nach 6'00 Uhr erreichten wir die
Möbelhalle in Fürstenstein, wo sich der Start- Zielraum
befand. Dort trafen wir noch etliche Marathongeher aus Österreich.
Nach Erhalt der Startkarte und der zur freien Entnahme aufliegende
Streckenplan, begaben wir uns gemeinsam auf die Wanderstrecke. Bald
war die erste Kontrollstelle (6'40) erreicht. Nach durch schreiten
eines Tales, ging es hinauf zur "Preminger Höhe".
Hier waren die Wiesen noch mit Reif überzogen. Bei der zweiten
Kontrollstelle am "Blümersberg" (8'00) wurden die
Marathonteilnehmer einzeln fotografiert. Kurz danach zweigte schon die 20
km Wanderstrecke ab. Die 30 km Wanderstrecke und der Marathon führten
gemeinsam bis zur K3 (9'00) beim "Dießensteg". Der
Ilz aufwärts folgend gehört dieser Abschnitt zum schönsten
Teil der Route. Bei der nächsten Kontr. "Haus im Wald"
(10'15) verließ ich die Wandergruppe und bald habe ich auch
die
nächste Kontrollstelle (11'00) erreicht. Auf schönen aber
selektiven Waldwegen erreichte ich um (12'20) die K6, unterhalb der Saldenburg. Gemeinsam mit der 30 km Wanderstrecke führte
die Route zum "Dreiburgensee" wo sich auch die K7 befand
(13'10). Hier kam auch wieder die 20 km Wanderstrecke da zu. Vorbei
beim Museumsdorf Bayrischer Wald kam ich rasch zur K8 (13'50) .
Danach der letzte Anstieg und das Ziel war erreicht (14'10).
Freundliches
Personal, großer Stoffaufnäher, Urkunde mit aufgedrucktem
pers. Fotos, beigelegter färbiger Streckenplan,
bei der Wanderung war der Streckenplan in schwarz weiß gehalten
aber mit Km angaben und mit Geländeschnitt, mehrmals Tee, Äpfel und Kekse gratis,
große Auswahl bei den Labestellen, Preise angemessen, schöne abwechslungsreiche
Wanderstrecke,
Markierung in Ordnung, keine Nachmeldegebühr.
Auf der Startkarte wurden
wirr Kontrollnummern abgestempelt, etwas zu lange Marathonstrecke, es wurden auch
44
km ins KM-Wertungsheft eingetragen.



|
3.
Boemani Marathon in Böheimkirchen
22.
Mai 2004
|
Die Wettervorhersage
versprach dieses Wochenende Temperatursturz mit heftigen Niederschlägen
und leider sollte die Vorhersage stimmen. In der Nacht von Freitag
auf Samstag begann es zu regnen. In der Früh hatte es nur 10
Grad bei leichten Regen. Der Start- Zielraum in Böheimkirchen
war wie schon bei den vorigen Veranstaltungen die große Halle
der Fa. Kickinger. Laut Plan starteten die Marathongeher zuerst
in Richtung Weisching und weiter auf den Schildberg. Kurz danach
befand sich die Selbstkontrolle. Von dort führte die Route
wieder zurück zum Start/Ziel. Den Kontrollstempel gab Hr. Höfler
selbst auf die Startkarte. Der Kaffee und Kuchen war zu verlockend,
darum stärkte ich mich, bevor ich mich auf den zweiten Teil
des Marathon begab. Für alle Wanderstrecken führte vorerst
die Route den Michelbach entlang. Kurz nach Unterquerung der Autobahn
(A1), zweigte die 6 km Wanderstrecke ab. Die Kontrollstelle für
die anderen Wanderstrecken war in Siebenhirten. Kurz danach zweigte
die 11 km Wanderstrecke ab. Mittlerweile hat es auch zu Regnen aufgehört
und ich holte einen Wanderfreund aus Nebelberg ein, er begleitete
mich bis ins Ziel. Die nächste Kontrollstelle war in Ebersreith,
wo für die Marathonteilnehmer stilles Mineralwasser gratis
abgegeben wurde. Hier zweigte auch die 21 km Wanderstrecke Richtung
Farafeld ab. Gleich nach Nützling wurde die Wanderstrecke abgeändert
und sie führte nun nach Ober- und Unterburbach. Hier mündetet
auch wieder die 21 km Wanderstrecke ein. Die gemeinsame Kontrollstelle
war in einem Gasthaus in Farafeld, hier wurde an alle Teilnehmer
ein Apfel gratis abgegeben. Nun folgte für die Marathonteilnehmer
der Aufstieg auf den Hegerberg (655m) zum "Johann Enzinger
Haus". Der obere Teil des Berges lag im Nebel und kalter Wind
blies über die Wiesen. Nach einer kurzen Labung begann der "rutschige"
Abstieg Richtung Lielach. Danach mündete auch wieder die 21
km Wanderstrecke ein, die aber bei der Brücke über den
Stössingbach gleich wieder abzweigte. Nun folgte der letzte
Anstieg über Außerkasten und St. Peter am Anger zur
Selbstkontrollstelle. Hier war auch Mineralwasser zur Labung bereitgestellt.
Danke nochmals dafür. Der Weg folgte weiter zuerst entlang
des Bergrücken danach steil hinunter nach Furth. Bei der Brücke
über den Michelbach vereinigten sich die 11km und die 21 km
Strecke mit der Marathonstrecke. Die letzte Kontrollstelle war in
Plosdorf. Danach folgten wir den Michelbach weiter bis ins Ziel,
das wir nach 13'00 Uhr erreichten. Die Urkunde wurde mir gratulierend
von Hr. Höfler überreicht.
Freundliches
Personal, schöne Urkunde, großer Stoffaufnäher,
gratis Mineralwasser, Apfel und Müsliriegel, Streckenmarkierung
in Ordnung, keine Nachmeldegebühr.
Für diese Witterung war dieser Abstieg vom Hegerberg nicht ideal.


|
19.
Kamptal-Marathon
in Langenlois
5./6.
Juni 2004
|
Schon bei den Vorarbeiten
für den Wandertag bzw. Marathon hatten wir mit starken Regenfällen
zu kämpfen, trotzdem konnten wir die Wanderstrecken einwandfrei
markieren. Am beiden Veranstaltungstagen war das Wetter in der Region
besser als in den anderer Bundesländer, aber viele Wanderer
blieben der Veranstaltung fern, nicht so bei den Marathonteilnehmer.
Allgemein wurde die Streckenführung bzw. die ganze Veranstaltung
sehr gelobt. Auch die Idee mit dem persönlichen Bild auf der
Urkunde ist sehr gut angekommen. Wir werden diese Aktion auch im
nächtsten Jahr durchführen. Viele E-Mails wurden an uns
gesendet, hier sind etliche Auszüge davon: ......Wir sind gestern den Kamptalmarathon zum
1. mal gegangen und ich möchte euch
hiermit für die außerordentlich gute Durchführung gratulieren.
..... Streckenmarkierung war vorzüglich und das Personal bei den div. Labestellen
auch sehr nett und freundlich. ..... der Marathon in Langenlois hat mir irrsinnig gut gefallen.
.... wunderschön angelegte Strecke...... Nochmals vielen Dank
für den tollen und hoch stehenden Marathon, denn Du uns da geboten hast. Auch
vielen Dank an Dein Team. Auch sie haben großartiges
geleistet......
Danke für diese
Mails. Nochmals einen herzlichen Dank an
alle Gutsbesitzer und Gönnern, die diese Veranstaltung erst
ermöglichten.
Hier kommt
man zu den Bildern der Teilnehmer



|
5.
Föhrenberge-Marsch in Mödling
13.
Juni 2004
|
Heute Sonntag fuhr
ich mit gemischten Gefühlen nach Mödling, denn die Wettervorhersage
für dieses Wochenende versprach eigentlich kein schönes
Wanderwetter. Auf der A1 bei Altlengbach begann es auch zu Regnen,
der bei Hochstaß am stärksten war, aber bei Alland hörte
er auf. Es wurde tagsüber ein schönes Wanderwetter. In
Mödling war auch schnell der neue Start/Ziel Platz gefunden
auch Parkplatz war ausreichend vorhanden. Nach Erhalt der schon
gewohnten Startutensilien begab ich mich um 6'10 auf die Strecke.
Die Streckenführung war am Anfang bis zum Richardhof anders
als im vorigen Jahr danach aber identisch. Es waren schon viele
Wanderer auf der Strecke und ich konnte auch etliche mir bekannt
einholen. Bei der Kontrollstelle in Einöde traf ich einen Wanderfreund
aus Vöcklabruck der mich bis zum Ziel begleitete. Bei der Augustinerhütte
machten wir bei Kaffee und Strudel eine kurze Pause. Danach ging
es flott der Schwechat entlang zur nächsten Kontrollstelle
"Schwechatbach". Über Mayerling kamen wir nach Preinsfeld,
hier hat sich eine "junge" Marathonteilnehmerin uns angeschlossen.
Bald darauf erreichten wir die nächste Kontrollstelle "Heutal",
über 30 km hatten wir nun schon zurückgelegt. Über
Siegenfeld war auch bald die nächste Kontrollstelle in Gaaden
erreicht. Dann folgte der lange Anstieg über den "Gumpoldskirchner
Steig" zur Kote 540. Danach noch ein kurzer und letzter
Anstieg zur Wilhelmswarte. Danach ging es nur mehr bergab. Vorbei
beim Anninger Schutzhaus und "Krauste Linde" war rasch
die letzte Kontrollstelle bei der ehemaligen "Breite Föhre"
erreicht. Die letzten 3 km haben wir ebenfalls schnell hinter uns
gebracht und wir erreichten gemeinsam das Ziel um 14'30.
Gute
Streckenmarkierung, färbiger Streckenplan, mehrmals Obst und
stilles Wasser gratis, schöner Stoffaufnäher, keine Nachmeldegebühr,



|
2.
Marathon
in Saalbach Hinterglemm
3.
Juli 2004
|
Ein Wanderfreund aus
Fels am Wagram holte mich schon um 2'00 Uhr von zu Hause ab und
gemeinsam fuhren wir zu der Marathonveranstaltung nach Saalbach
Hinterglemm. Nach bereits 400 km und einer kurzen Rast auf einem
Parkplatz in Golling kamen wir kurz nach 6'00 Uhr in Saalbach an.
Knapp vor Saalbach sahen wir schon etliche Wanderer die schon auf
der Wanderstrecke waren. Wir fanden einen "freien" Parkplatz
in der Nähe des Start / Zielraumes, der sich bei der Talstation
der Schattbergbahn befand. Hier war eine kleine Zeltstatt aufgebaut.
In einem davon befand sich die Startkartenausgabe. Nach Bezahlen
des Startgeldes bekam ich die Startkarte, sie war schon mit meinem
Namen bedruckt. Auf der rechten Seite der Karte befanden sich die
verschiedenen Kontrollflächen, die mit einer Lochzange zu entwerten
waren. Zur freien Entnahme waren große färbige Streckenpläne
aufgelegt. Wir wollten noch schnell einen Kaffee trinken, aber hier
gab es keine Verpflegung. Um 6'40 Uhr begaben wir uns auf die Wanderstrecke.
Zuerst führte die Route der Saalach entlang und bald war die
erste Kontrollstelle erreicht. Hier wurde nun unsere Startkarte
mit einem Zwickerl gelocht. Bei Jausern zweigte nun die Wanderstrecke
ab, in den Löhnerbachgraben. Leicht bergauf führte ein
Güterweg zur Rammeralm (1161m). Danach begann der erste lange
Anstieg auf die Limbergalm (1715m), wo sich laut Plan die 2. Kontrollstelle
befand. Das Kontroll - Zwickerl war an der Hüttenwand, zur
freien Bedienung, aufgehängt. Hier trafen wir auf mehrere bekannte
Marathonteilnehmer. Nach der kurzen Rast folgten wir einen schönen
Steig hinauf zur Bergstation auf den Schattberg - Ostgipfel (2018m).
Ein herrlicher Panorama- Rundblick belohnte den Aufstieg. Über
einen schönen Wanderweg, vorbei an den letzten Schneeresten
war auch bald die Westgipfelhütte (2096m) erreicht. Nach einer
kurzen Rast folgte der Abstieg zur Hackelbergeralm (1746m). Hier
stärkte ich mich mit einem Speckbrot (Euro 4,80). Vorbei
an der Polzalm und Kegerlalm erreichten wir die Huber Grundalm.
Nun durchquerten wir den Schwarzachengraben, mit seinen schönen
alten Baumbewuchs (1261m). Danach folgte der Anstieg auf die Hintermaisalm,
hier war wieder eine freie Kontrollstelle am Gartenzaun eingerichtet.
Vorbei an der Grabenhütte führte die Route hinunter nach
Wiesern (1061m) ein Ortsteil von Hinterglemm. Wir folgten ein kurzes
Stück der Saalach entlang, danach begann der letzte große
Anstieg. In langen und endlosen Serpentinen führte eine Sandstraße
hinauf zur Rosswaldhütte (1556m) wo sich wieder eine Kontrollstelle
befand. Nach einer Stärkung ging es bereits eben weiter über
die Wieseralm zur Reiteralm (1544m). Hier war die letzte Kontrollstelle.
Danach führte der Weg vorbei an einem Wassersammelbecken und
zum letzten Mal ein kleines Stück bergauf. Nach Umgehung des
Krummfeichtbaches begann der Abstieg. Vorbei an der Seigalm und
der Bärmaißalm erreichten wir das Ziel Saalbach um 16'40 Uhr, der offizielle Zielschluss war mit
17'00 Uhr angegeben. Aber viele Wanderer waren noch hinter uns. Mein
Wanderfreund traf erst um 17'30 Uhr ein, er bekam als letzter noch
seinen Wertungsstempel aber keine Urkunde mehr. Danach wurde das
Zelt verschlossen. Laut Auskunft waren die Veranstalter wieder zur
Schlussveranstaltung um 20'00 Uhr anwesend. Da das große Zelt
noch verschlossen war, setzten wir uns alle in einem Restaurant
noch kurz zusammen.
Herrliches
Berg - Wandergebiet, Streckenmarkierung in Ordnung, großer
färbiger (A3) Streckenplan;
Keine
Verpflegstelle des Veranstalters, Verpflegung nur in den verschiedenen
Berghütten zu den ortsüblichen Preisen, es wurde Nachmeldegebühr
verlangt, für die Urkunde wurde extra 1Euro verrechnet, großer
Stoffaufnäher, aber er ist der gleiche den der ÖVV schon
des längeren verkauft, nur mit einer Fahne versehen. Keine
gratis Verpflegung (Obst bzw. Mineralwasser) wie bei den anderen
IVV - Marathonveranstaltungen.
Die schöne aber
sehr selektive Wanderroute war für etliche Teilnehmer zu beschwerlich,
denn die meisten IVV-Wanderer sind halt keine Leistungssportler.
Ich möchte hiermit jedem Teilnehmer gratulieren, der diesen
Berg-Marathon ehrlich und egal in welcher Zeit erfolgreich beendet
hat.
|
5.
Wienerwald Marathon
14.
August 2004
|
Am Samstag fuhr ich
trotzt meiner Knieprobleme nach Mödling, um am Wienerwaldmarathon
teilzunehmen. Laut Vohersage des Wetterberichts sollte das Wetter
Ideal zum Wandern werden. In Mödling angekommen vermisste ich
die Richtungsanzeiger zum Start, zur Jakob-Thoma-Schule. Nach Empfang
der schon gewohnten Startuntensilien begab ich mich um 6'15 Uhr
auf die Strecke. Die Route war laut Streckenplans dieselbe
wie im vorigen Jahr, nur etwas abgeändert vor der 1. Kontrollstelle
beim Richardhof. Über Kontr. Einöde (8'00) Uhr erreichte
ich um 8'35 Uhr Kontr. Baden. Viele mir bekannte Wanderer konnte
ich bis dahin überholen. Um 9'52 überholte mich der erste
Marathonläufer, kurz vor der Karlsruhe. Bei der Augustinerhütte
machte ich die schon obligate Einkehr. Über die Kontr. Rosental
und durch Siegenfeld und über Gaaden führte die Route
wieder hinauf zur Kontr. Kote 540 die ich um12'10 Uhr erreichte.
Hier kaufte ich mir einen großen Becher Cola und eine
gute Mehlspeise. Das warme Cola war nicht zum trinken, ich leerte
es aus. Über die Kont. Wilhelmswarte und vorbei beim Anninger
Schutzhaus erreichte ich die Kontr. "Krauste Linde" um
13'00 Uhr. Beim Schutzhaus bekam ich ein erfrischendes Cola.
Mittlerweile machte mir mein Knie wieder Probleme und konnte nicht
mehr laufen. Dadurch kam ich erst um 13'50 Uhr ins Ziel. Die
Urkunde wurde mir gratulierend vom Hr. Bgm. Lowatschek überreicht.
Markierung in Ordnung, (bereits zuviel), färbiger Streckenplan,
bei allen Kontrollstellen Mineralwasser gratis, einmal gratis Schnitten,
die Preise bei den Labestellen nicht überhöht, freundliches
Personal, keine Nachmeldegebühr;
Obst
war nur für die Läufer reserviert, leider gab es diesmal
bei den Kontrollstellen nur die "Chips" und keine Stempeln,
nicht gekühltes Getränk bei Kontr. Kote 540.


|
7.
Nebelberger - IVV - Marathon
11.
September 2004
|
Bei anfangs noch kühlen
aber trockenen Wetter startete ich um 6'25 Uhr von der Halle beim
Gasthaus Wöß "Jagawirt". Vor der 1. Kontrollstelle
konnte ich noch Wanderfreunde aus Biberbach bzw. Freistadt einholen.
Gemeinsam wanderten wir dann bereits die ganze Marathonstrecke.
Bei der 2. Kontrollstelle bei einem Haus in Kleinsagberg (7'40)
wurde gratis Isostar im Tank abgegeben. An die Wanderer wurde auch
später bei den anderen Kontrollstellen gratis Isostar abgegeben.
Über eine kleine Anhöhe führte die Route weiter zur
nächsten Kontrollstelle (9'00), die sich im Clubhaus beim Sportplatz
von Ulrichsberg befand. Entlang der "Großen Mühl"
folgte der schöne Wanderweg bis zum Bad von Aigen im Mühlreis.
Hier wurde die "Große Mühl" wieder überquert.
Vorbei an der Baumgartenmühle und nach einen kurzen Anstieg
erreichten wir die 4. Kontrollstelle (10'05). Kurz darauf kamen
wir bei der sehr schönen renovierten Wallfahrtkirche "St.
Wolfgang" vorbei. Die 5. Kontrollstelle befand sich in einem
Bauernhof. Nun mussten wir ein Tal durchqueren. Über Edlhütt
und Niederkraml erreichten wir die 6. Kontrollstelle (12'05) "Lindorfer".
Der Wanderweg führte danach bereits eben über Wiesen und
Felder zur nächsten Kontrollstelle (12'50). Diese befand sich
im Feuerwehrhaus von Vorderschiffl. Über Heinrichsberg führte
der letzte Abschnitt zum Ziel (13'25). Etliche Wanderer haben sich
durch fehlende Markierung gleich am Anfang der Wanderung verlaufen,
als wir die Route durchwanderten war die Markierung in Ordnung.
Mehrmals
gratis Isostar aus dem Tank, färbiger Streckenplan zur Modern
gestalteten Urkunde beigelegt, großer Stoffaufnäher,
schöne Wanderroute;
kein Obst, gelbe Markierungsbänder nicht ideal, einfallslose Kontrollstempeln, Mehrfachstempelungen
wurden durchgeführt;



|
Voralpen
Wander - Marathon
in
St. Georgen/Leys
12.
September 2004
|
Bei dieser Marathonveranstaltung
hatte man die Möglichkeiten von St. Georgen/Leys oder von Texing
zu starten. Ich entschied mich für das Sportzentrum von St.
Georgen/Leys (377m). Beim Start wurde ein Apfel und ein Müsliriegel
abgegeben. Auf der Innenseite der Startkarte befand sich der Streckenplan. Die
Route führte zuerst zur Ortskirche danach leicht ansteigend
auf den Dachsberg und weiter nach Plankenstein zum GH Grassmann
(674m) Kontrollstelle. Danach abwärts nach Hinterberg, die
Bundesstraße (480) überquerend und den Gegenhang hinauf
zur Kontrollstelle beim Bauernhof "Haberleiten" (510).
Leicht Ansteigend zur Kote 611, danach den Waldesrand entlang mit
schönen Fernblicken zum Bauernhof Egetsberg. Schnell an Höhe
vermindert führt die Route nun hinunter nach Texing zum GH
Sederl (364). Hier war die Kontrollstelle bzw. der Start/Ziel von
Texing. Über eine Schleife gelangte man in den Ort St. Gotthard
(462). Vorbei bei den Häusern "Holzbauer" und nach
langen Anstieg erreichte ich die Kontrollstelle "Grüntalkogelhütte"
(886). Durch den Wald und vorbei beim Asangkogel dabei Höhe
vermindert erreichte ich wieder die Kontrollstelle in Plankenstein
(674). Nun folgte ich der Markierung nach Oberdachberg (749). Die
Weitwanderwegmarkierungen 04, 05 folgend erreichte ich die nächste
Kontrollstelle "Himmelbauer". Mittlerweile kam starker
Wind auf und es hat zum Regnen begonnen. Vorbei beim Rainstein (758)
und den Bauernhöfen Hochholz und Maderlchen kam ich zur Wegkreuzung
mit der Markierung zum Urlingerwarte. Regen, Sturm und Nebel erschwerten
mir den Aufstieg auf den Blassenstein zur Urlingerwarte (844).
Danach folgte über eine kleine Felsstufe, gesichert, der Abstieg
zur "Hogrua-Hütte" (720) wo sich die Kontrollstelle
befand. Weiter an Höhe vermindert und vorbei bei den Höfen
"Wörmedsöd" und "Hochgrub" erreichte
ich rasch das Ziel in St. Geogen/Leys.
schöner
Stoffaufnäher, herrliches Wandergebiet;
der
Streckenplan etwas zu klein, zu viele verschiedene Wandermarkierungen, kein
gratis Getränk;
einfache Urkunde und mit Hand beschriftet, trotz Regen keine Klarsichthülle,
am Start/Zielraum keine Möglichkeit sich zu stärken;


|
22.
Mostviertler Marathon
in Biberbach
9.
Oktober 2004
|
Diesmal stimmte leider
die Wettervorhersage, Regen und zugleich Abkühlung wurde vorausgesagt.
Um 5'30 Uhr Regen und nur 9 Grad, daraufhin fuhr ich erst eine Stunde
später von zu Hause weg. Der Regen hat aber nicht aufgehört,
in der Wachau wurde er sogar noch stärker, die Infotafel in
Weißenkirchen zeigte auch nur 9 Grad an. Auf der Autobahn
bei Pöchlarn war ein größerer Stau, ausgelöst
durch einen Unfall. Erst im Raum Amstetten lies der Regen nach.
In Biberbach (355m) bekam ich noch einen Parkplatz in der Nähe
des Zeughauses der FF Biberbach (Start/Ziel), obwohl es schon 8'35
war. Nach bezahlen des Startgeldes, es wurde keine Nachmeldegebühr
verrechnet, begab ich mich rasch auf die Strecke, denn so spät
war ich noch nie bei einer Marathonveranstaltung gestartet. Der
Regen sollte mein dauernder Begleiter sein, nur ein paarmal legte
er eine Pause ein. Bis zur 1. Kontrollstelle wurden alle Wanderstrecken
gemeinsam geführt, ich erreichte sie um 9'10 Uhr. Hier war
auch die Streckenteilung, nur die 20km Wander- und die Marathonstrecke
führten gemeinsam weiter. Beim Stift Seittenstetten (332m)
zweigte die 20km Wanderstrecke ab, die Marathonroute führte
über Weidersdorf nach St. Peter in der Au (350m). Am Ortsrand
befand sich in einer Garage die 2. Kontrollstelle (10'10). Bereits
eben ging die Wanderstrecke weiter nach Weistrach (350m). Mittlerweile
hatte ich 15km zurückgelegt und erst jetzt begann die Wanderstrecke
an Höhe zu gewinnen. Bei einem Gehöft auf einer Anhöhe
befand sich die 3. Kontrollstelle (11'35). Danach begann der lange
Anstieg auf den Plattenberg (750m) der durch den teilweise tiefen
und rutschigen Boden erschwert wurde. Durch den
teilweise dichten Nebel wurde leider die Aussicht verwehrt. Die
Markierung führte oben nicht bis zur Elisabethwarte bzw. zum
Gasthof, (hier hätte eine Kontrollstelle sehr gut gepasst),
sondern gleich hinunter in den Zettelgraben (450m). Danach führte
die Markierung hinauf auf den Gegenhang, wo sich in einem Gehöft
die K4 befand (12'40). In einem großen Bogen führte die
Route in die Nähe von St. Michael (560m), hier befand sich
die K5 (13'50) und weiter zur Schachlkapelle (361m). Danach wieder
auf eine Anhöhe zu dem Gehöft "Glanegg" (524m).
Von dort hinunter zur letzten Kontrollstelle zum "Weingartshof"
(15'10). Von dort waren es nur mehr ein paar Km bis ins Ziel, das
ich um 15'40 erreichte. Schade das bei dieser Veranstaltung der
Wettergott nicht mitspielte.
schöner
origineller Stoffaufnäher, färbiger Streckenplan zur Modern
gestalteten Urkunde beigelegt, auf allen Labestellen warmer Tee
gratis, mehrmals Äpfel gratis, freundliches Personal, gut situierte
Labestellen und die Preise angemessen, die Streckenmarkierung in
Ordnung, keine Nachmeldegebühr;
Zur Wanderung mitgegebener Streckenplan,
auf orange farbigen Papier, schlecht lesbar; Kinderstempel als Kontrollstempel;
für diese Witterung die Streckenführung nicht ideal, auch
wäre die Route in die andere Richtung zu begehen besser gewesen
(zuerst die selektive Strecke danach die Ebene);



Der
Marathoncup 2004 wurde hiermit abgeschlossen.


Copyright (c) 2004 Mayr. Alle Rechte vorbehalten.

|