Nov. 2004 

                

 

 

 

 

 

 

 

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Die Stoffaufnäher der diversen Veranstaltungen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

     

21. März der Nikolaus Lenau Marathon in Korneuburg (NÖ.)   -    27./28. März der Garser Marathon in Gars am Kamp (NÖ)   -   22./23. Mai der Boemani Marathon in Böheimkirchen (NÖ.)    -    5./6. Juni der Kamptal Marathon in Langenlois (NÖ.)    -    13. Juni der Föhrenbergemarsch in Mödling (NÖ.)    -    20. Juni der Vital Hausruck Marathon in Gallspach (OÖ.)    -    3. Juli der Saalbach Marathon in Saalbach Hinterglemm (Sbg.)    -    6. August der Knittelfelder Marathon in Knittelfeld (Stmk.)    -    14. August der Wienerwald Marathon in Mödling (NÖ.)    -     28./29. August der Christophorus Marathon in Allentsteig (NÖ.)    -    29. August der Silvretta-Ferwall Marathon in Galtür (Tirol)     -     11./12. September der Nebelberger Marathon in Nebelberg (OÖ.)    -    12. September der Voralpen Marathon in St. Georgen an der Leys (NÖ.)    -    17./18./19. September der Leutasch- od. Panorama- od. Scharnitzmarathon in Seefeld (Tirol)    -    18. September der Tauplitz Marathon in Tauplitz (Stmk.)    -    9./10. Oktober der Mostviertler Marathon in Biberbach (NÖ.)    -    23. Oktober der Texingtal Marathon in Plankenstein (NÖ.)

Besuchter Marathon im Ausland: 12. April den Dreiburgen Marathon in Fürstenstein (NDB)


Berichte: Marathoncup 2004

 Korneuburg,  Gars am Kamp,  Fürstenstein,  Böheimkirchen, Langenlois,  Mödling (Föhrenbergemarsch 50km),  Saalbach Hinterglemm,  Mödling,  Nebelberg,  St. Georgen/Leys,  Biberbach.

Hier kommt man zum Wandersportzentrum Mödling bzw. zu den Berichten über den Marathoncup von Ing. Walter Preißl

 

 

 

   Zum vergrößern bitte die Motive anklinken     Zum vergrößern bitte Prospektseiten, Urkunde, Wanderbuch bzw. Streckenplan anklicken.

 

Nikolaus Lenau Marathon in Korneuburg

21. März 2004

Heute Sonntag fand der erste IVV-Marathon 2004 in Österreich statt. Der Veranstalter war der WV Korneuburg und der Start war zum Erstenmal im Musikfreundesaal in Korneuburg. Leider sind die Parkplätze bei diesem Start/Ziel sehr rar, da standen sie beim Start in Stockerau, bei der Sporthalle, ausreichend zur Verfügung. Bei der Anmeldung stand eine Kiste mit Äpfeln zur freien Entnahme, sie sollten auch die einzigen sein. Der Streckenplan war in schwarz/weiß gehalten, vielleicht im Maßstab etwas zu klein. Da ich erst um 6'40 startete las ich die Teilnehmerliste. Zu meiner Überraschung fand ich einen Namen von einem gewissen Herrn? (J.H.) der sich auch eingetragen hat. Geht die Schummlerei schon wieder los? Sollte aber nicht die einzige Überraschung sein. Die Wanderstrecken (10/20 km) trennten sich gleich beim Start von der Marathonstrecke. Die Marathonroute führte zuerst nach Klein-Engersdorf, schon auf dieser Strecke viel mir schon die schlecht sichtbare Markierung auf. Vor Flandorf, wo sich die erste Kontrollstelle befand, holte ich eine Wandergruppe aus Böheimkirchen ein. Bei der Veiglberg-Siedlung haben wir eine Abzweigung übersehen, denn die Markierungsbänder waren nicht ideal angebracht. Wir waren aber nicht die einzigen die diese Abzweigung übersehen haben. Gleich darauf in Hagenbrunn wieder die Abzweigung übersehen, die Bänder waren auch hier nicht gleich sichtbar angebracht. Man fragt sich, warum keine Bodenmarkierung? Nach Hagenbrunn bei der Hubertuskapelle war die Kontrollstelle. Die nächste Kontrollstelle war beim Magdalenenhof, hier verließ ich die Wandergruppe. Nun führte die Route hinunter nach Langenzersdorf, auch hier bei der Kirche suchten etliche Wanderer die Markierung. Der Donau folgend führte die Strecke nach Korneuburg, die Kontrollstelle war beim Radlertreff (Pirat). Kurz darauf mündeten die Wanderstrecken ein. In der Donauau war eine Kontrollstelle, aber nur für die kurzen Wanderstrecken. Bald war die Verpfleg- bzw. Kontrollstelle in Leobendorf, die sich in einen Kartoffelsortierhalle befand, erreicht. Gemeinsam mit der 20 km Strecke führt die Marathonroute weiter nach Unterrohrbach, wo sich beim Asperlkeller die Selbstkontrolle befand. Weiter führte der Weg zur Kontrollstelle Burg Kreuzenstein. Von dort in einem großen Bogen durch Leobendorf wieder zur Kontrollstelle Leobendorf. Von hier führten alle Wanderstrecken gemeinsam zum Ziel.

  Herrliche Fernblicke, großer schöner Stoffaufnäher, einmal gratis Mineralwasser, am Start gratis Obst ?!

  Schlecht sichtbare Markierungsbänder, bei exponierten Stellen fehlende Bodenmarkierung, bei der Startkarte kein Platz zur Namen-Beschriftung, beim Streckenplan keine Einzeichnung der Kontroll- bzw. Labestellen, die Labestellen auf der Marathonstrecke sehr dürftig;

 

        

 

 

 

 21. Marathon in Gars am Kamp

27. März 2004

Am Samstag den 27. März fuhr ich zu unseren Nachbarverein nach Gars am Kamp. In der Nacht hat es geschneit. Das Wetter war zurzeit trübe und kalt bei ca. 0º Grad. Der Start/ Zielraum war wie in den vorigen Jahren das Feuerwehrhaus. Etliche Wanderer waren schon auf der Strecke. Ich selbst startete um 6'10 Uhr. Zu den schlecht sichtbaren Bodenmarkierung wurden gut leuchtende Markierungsbänder verwendet. Schon bald erreichte ich die erste Kontrollstelle, sie war in einem Stadl untergebracht. Hier wurde gratis warmer Tee an alle Wanderer abgegeben. Eben über Felder, bei leichten Schneefall, war auch bald die zweite Kontrollstelle in Nonndorf erreicht. Mittlerweile habe ich etliche Wanderer überholt und zu einem Wanderfreund aus Vöcklabruck aufgeschlossen. Gemeinsam haben wir die ganze Marathonstrecke bewältigt. Die nächste Kontoll- bzw. Labestelle war in Maiersch im neuen Feuerwehrhaus. Hier bekamen die Marathongeher den Tee gratis, bei den andere Teilnehmern wurde 60 Cent verlangt. Hier gesellte sich ein Wanderfreund aus Linz zu uns, der mit uns gemeinsam einen großen Teil der Strecke ging. Um 8'00 Uhr erreichten wir die Kontroll- bzw. Labestelle in Raan, die sich in einem Stadl bei einem Bauernhaus befand. Über tief verschneiten Boden ging es zur nächsten Kontrollstelle zum Gasthaus nach Kl. Burgstall. Durch den schön verschneitem Wald entlang des "weißen Graben" gelangten wir zur Selbstkontrolle. Zur Selbstentnahme waren Äpfel in einer Kiste und warmer Tee in einem Container bereitgestellt. Danke dafür. Von hier führte der Weg bergauf zurück nach Raan. Eine kleine Wandergruppe kam uns entgegen, von wo die wohl kamen? Wir überholten noch ein paar Wanderer, nun waren nur mehr wenige Spuren im Schnee. Ab Raan führte auch die 20 km Wanderstrecke gemeinsam zum Ziel. Mittlerweile hat es leider zum tauen begonnen und die Wanderstrecke wurde etwas morastig. Von Nonndorf ging es eben die letzen 3 km nach Gars/Kamp. Das Ziel erreichten wir 12'10 Uhr. Laut Auskunft sollen sich 85 Teilnehmer für den Marathon angemeldet haben. Wir jedenfalls waren meist alleine auf weiter Flur. Auch waren wir noch bereits 2 Stunden im Feuerwehrhaus und haben auch hier nur ein paar Marathongeher angetroffen. Wo waren die alle geblieben?

Die Stoffaufnäher werden nachgesandt, da die Erzeugerfirma in Konkurs ist und die Ersatzfirma so rasch nicht liefern konnte.

  Mehrmals gratis warmer Tee, gratis Äpfeln, der Streckenplan mit Km angaben, ausreichende Auswahl bei der Verpflegung, das Personal bei den Verpflegstellen freundlich;

  Bodenmarkierung für diese Witterung nicht geeignet, Kinderstempel als Kontrollstempel, Mehrfachstempelungen wurden durchgeführt, bei der schönen Urkunde wurde leider der Name per Hand eingesetzt.

      

 

 

 9. Dreiburgen Marathon in Fürstenstein

12. April 2004

Am Ostermontag um 2'45 Uhr holte ich Wanderfreunde von Hadersdorf am Kamp ab und fuhr mit ihnen nach Böheimkirchen. Von dort nahm mich Hr. Höfler mit nach Fürstenstein. Die anderen Wanderfreunde fuhren mit Hr. Preißl mit. Danke nochmals den beiden Herren für Ihr entgegenkommen.  Um 3'35 Uhr verließen wir Böheimkirchen und fuhren auf der A1 Richtung LInz. In Oberösterreich war dichter Nebel, der uns über Passau hinaus begleitete. Wie gut das ich nicht fahren musste. Kurz nach 6'00 Uhr erreichten wir die Möbelhalle in Fürstenstein, wo sich der Start- Zielraum befand. Dort trafen wir noch etliche Marathongeher aus Österreich. Nach Erhalt der Startkarte und der zur freien Entnahme aufliegende Streckenplan, begaben wir uns gemeinsam auf die Wanderstrecke. Bald war die erste Kontrollstelle (6'40) erreicht. Nach durch schreiten eines Tales, ging es hinauf zur "Preminger Höhe". Hier waren die Wiesen noch mit Reif überzogen. Bei der zweiten Kontrollstelle am "Blümersberg" (8'00) wurden die Marathonteilnehmer einzeln fotografiert. Kurz danach zweigte schon die 20 km Wanderstrecke ab. Die 30 km Wanderstrecke und der Marathon führten gemeinsam bis zur K3 (9'00) beim "Dießensteg". Der Ilz aufwärts folgend gehört dieser Abschnitt zum schönsten Teil der Route. Bei der nächsten Kontr. "Haus im Wald" (10'15) verließ ich die Wandergruppe und bald habe ich auch die nächste Kontrollstelle (11'00) erreicht. Auf schönen aber selektiven Waldwegen erreichte ich um (12'20) die K6, unterhalb der Saldenburg. Gemeinsam mit der 30 km Wanderstrecke führte die Route zum "Dreiburgensee" wo sich auch die K7 befand (13'10). Hier kam auch wieder die 20 km Wanderstrecke da zu. Vorbei beim Museumsdorf Bayrischer Wald kam ich rasch zur K8 (13'50) . Danach der letzte Anstieg und das Ziel war erreicht (14'10).

  Freundliches Personal, großer Stoffaufnäher, Urkunde mit aufgedrucktem pers. Fotos, beigelegter färbiger Streckenplan, bei der Wanderung war der Streckenplan in schwarz weiß gehalten aber mit Km angaben und mit Geländeschnitt, mehrmals Tee, Äpfel und Kekse gratis, große Auswahl bei den Labestellen, Preise angemessen, schöne abwechslungsreiche Wanderstrecke, Markierung in Ordnung, keine Nachmeldegebühr.

  Auf der Startkarte wurden wirr Kontrollnummern abgestempelt, etwas zu lange Marathonstrecke, es wurden auch 44 km ins KM-Wertungsheft eingetragen.

      

 

 

 3. Boemani Marathon in Böheimkirchen

22. Mai 2004

 

Die Wettervorhersage versprach dieses Wochenende Temperatursturz mit heftigen Niederschlägen und leider sollte die Vorhersage stimmen. In der Nacht von Freitag auf Samstag begann es zu regnen. In der Früh hatte es nur 10 Grad bei leichten Regen. Der Start- Zielraum in Böheimkirchen war wie schon bei den vorigen Veranstaltungen die große Halle der Fa. Kickinger. Laut Plan starteten die Marathongeher zuerst in Richtung Weisching und weiter auf den Schildberg. Kurz danach befand sich die Selbstkontrolle. Von dort führte die Route wieder zurück zum Start/Ziel. Den Kontrollstempel gab Hr. Höfler selbst auf die Startkarte. Der Kaffee und Kuchen war zu verlockend, darum stärkte ich mich, bevor ich mich auf den zweiten Teil des Marathon begab. Für alle Wanderstrecken führte vorerst die Route den Michelbach entlang. Kurz nach Unterquerung der Autobahn (A1), zweigte die 6 km Wanderstrecke ab. Die Kontrollstelle für die anderen Wanderstrecken war in Siebenhirten. Kurz danach zweigte die 11 km Wanderstrecke ab. Mittlerweile hat es auch zu Regnen aufgehört und ich holte einen Wanderfreund aus Nebelberg ein, er begleitete mich bis ins Ziel. Die nächste Kontrollstelle war in Ebersreith, wo für die Marathonteilnehmer stilles Mineralwasser gratis abgegeben wurde. Hier zweigte auch die 21 km Wanderstrecke Richtung Farafeld ab. Gleich nach Nützling wurde die Wanderstrecke abgeändert und sie führte nun nach Ober- und Unterburbach. Hier mündetet auch wieder die 21 km Wanderstrecke ein. Die gemeinsame Kontrollstelle war in einem Gasthaus in Farafeld, hier wurde an alle Teilnehmer ein Apfel gratis abgegeben. Nun folgte für die Marathonteilnehmer der Aufstieg auf den Hegerberg (655m) zum "Johann Enzinger Haus". Der obere Teil des Berges lag im Nebel und kalter Wind blies über die Wiesen. Nach einer kurzen Labung begann der "rutschige" Abstieg Richtung Lielach. Danach mündete auch wieder die 21 km Wanderstrecke ein, die aber bei der Brücke über den Stössingbach gleich wieder abzweigte. Nun folgte der letzte Anstieg über Außerkasten und St. Peter am Anger zur Selbstkontrollstelle. Hier war auch Mineralwasser zur Labung bereitgestellt. Danke nochmals dafür. Der Weg folgte weiter zuerst entlang des Bergrücken danach steil hinunter nach Furth. Bei der Brücke über den Michelbach vereinigten sich die 11km und die 21 km Strecke mit der Marathonstrecke. Die letzte Kontrollstelle war in Plosdorf. Danach folgten wir den Michelbach weiter bis ins Ziel, das wir nach 13'00 Uhr erreichten. Die Urkunde wurde mir gratulierend von Hr. Höfler überreicht.

   Freundliches Personal, schöne Urkunde, großer Stoffaufnäher, gratis Mineralwasser, Apfel und Müsliriegel, Streckenmarkierung in Ordnung, keine Nachmeldegebühr.

   Für diese Witterung war dieser Abstieg vom Hegerberg nicht ideal.

      

 

 

 19. Kamptal-Marathon in Langenlois

5./6. Juni 2004

Schon bei den Vorarbeiten für den Wandertag bzw. Marathon hatten wir mit starken Regenfällen zu kämpfen, trotzdem konnten wir die Wanderstrecken einwandfrei markieren. Am beiden Veranstaltungstagen war das Wetter in der Region besser als in den anderer Bundesländer, aber viele Wanderer blieben der Veranstaltung fern, nicht so bei den Marathonteilnehmer. Allgemein wurde die Streckenführung bzw. die ganze Veranstaltung sehr gelobt. Auch die Idee mit dem persönlichen Bild auf der Urkunde ist sehr gut angekommen. Wir werden diese Aktion auch im nächtsten Jahr durchführen. Viele E-Mails wurden an uns gesendet, hier sind etliche Auszüge davon: ......Wir sind gestern den Kamptalmarathon zum 1. mal gegangen und ich möchte euch hiermit für die außerordentlich gute Durchführung gratulieren. ..... Streckenmarkierung war vorzüglich und das Personal bei den div.
Labestellen auch sehr nett und freundlich. ..... der Marathon in Langenlois hat mir irrsinnig gut gefallen. ....
wunderschön angelegte Strecke...... Nochmals vielen Dank für den tollen und hoch stehenden Marathon, denn Du uns da geboten hast. Auch vielen Dank an Dein Team. Auch sie haben großartiges geleistet...... Danke für diese Mails. Nochmals einen herzlichen Dank an alle Gutsbesitzer und Gönnern, die diese Veranstaltung erst ermöglichten.

Hier kommt man zu den Bildern der Teilnehmer    

    

    

 

 5. Föhrenberge-Marsch in Mödling

13. Juni 2004

Heute Sonntag fuhr ich mit gemischten Gefühlen nach Mödling, denn die Wettervorhersage für dieses Wochenende versprach eigentlich kein schönes Wanderwetter. Auf der A1 bei Altlengbach begann es auch zu Regnen, der bei Hochstaß am stärksten war, aber bei Alland hörte er auf. Es wurde tagsüber ein schönes Wanderwetter. In Mödling war auch schnell der neue Start/Ziel Platz gefunden auch Parkplatz war ausreichend vorhanden. Nach Erhalt der schon gewohnten Startutensilien begab ich mich um 6'10 auf die Strecke. Die Streckenführung war am Anfang bis zum Richardhof anders als im vorigen Jahr danach aber identisch. Es waren schon viele Wanderer auf der Strecke und ich konnte auch etliche mir bekannt einholen. Bei der Kontrollstelle in Einöde traf ich einen Wanderfreund aus Vöcklabruck der mich bis zum Ziel begleitete. Bei der Augustinerhütte machten wir bei Kaffee und Strudel eine kurze Pause. Danach ging es flott der Schwechat entlang zur nächsten Kontrollstelle "Schwechatbach". Über Mayerling kamen wir nach  Preinsfeld, hier hat sich eine "junge" Marathonteilnehmerin uns angeschlossen. Bald darauf erreichten wir die nächste Kontrollstelle "Heutal", über 30 km hatten wir nun schon zurückgelegt. Über Siegenfeld war auch bald die nächste Kontrollstelle in Gaaden erreicht. Dann folgte der lange Anstieg über den "Gumpoldskirchner Steig" zur Kote 540.  Danach noch ein kurzer und letzter Anstieg zur Wilhelmswarte. Danach ging es nur mehr bergab. Vorbei beim Anninger Schutzhaus und "Krauste Linde" war rasch die letzte Kontrollstelle bei der ehemaligen "Breite Föhre" erreicht. Die letzten 3 km haben wir ebenfalls schnell hinter uns gebracht und wir erreichten gemeinsam das Ziel um 14'30.

  Gute Streckenmarkierung, färbiger Streckenplan, mehrmals Obst und stilles Wasser gratis, schöner Stoffaufnäher, keine Nachmeldegebühr,

 

    

 

 2. Marathon in Saalbach Hinterglemm

3. Juli 2004

Ein Wanderfreund aus Fels am Wagram holte mich schon um 2'00 Uhr von zu Hause ab und gemeinsam fuhren wir zu der Marathonveranstaltung nach Saalbach Hinterglemm. Nach bereits 400 km und einer kurzen Rast auf einem Parkplatz in Golling kamen wir kurz nach 6'00 Uhr in Saalbach an. Knapp vor Saalbach sahen wir schon etliche Wanderer die schon auf der Wanderstrecke waren. Wir fanden einen "freien" Parkplatz in der Nähe des Start / Zielraumes, der sich bei der Talstation der Schattbergbahn befand. Hier war eine kleine Zeltstatt aufgebaut. In einem davon befand sich die Startkartenausgabe. Nach Bezahlen des Startgeldes bekam ich die Startkarte, sie war schon mit meinem Namen bedruckt. Auf der rechten Seite der Karte befanden sich die verschiedenen Kontrollflächen, die mit einer Lochzange zu entwerten waren. Zur freien Entnahme waren große färbige Streckenpläne aufgelegt. Wir wollten noch schnell einen Kaffee trinken, aber hier gab es keine Verpflegung. Um 6'40 Uhr begaben wir uns auf die Wanderstrecke. Zuerst führte die Route der Saalach entlang und bald war die erste Kontrollstelle erreicht. Hier wurde nun unsere Startkarte mit einem Zwickerl gelocht.  Bei Jausern zweigte nun die Wanderstrecke ab, in den Löhnerbachgraben. Leicht bergauf führte ein Güterweg zur Rammeralm (1161m). Danach begann der erste lange Anstieg auf die Limbergalm (1715m), wo sich laut Plan die 2. Kontrollstelle befand. Das Kontroll - Zwickerl war an der Hüttenwand, zur freien Bedienung, aufgehängt. Hier trafen wir auf mehrere bekannte Marathonteilnehmer. Nach der kurzen Rast folgten wir einen schönen Steig hinauf zur Bergstation auf den Schattberg - Ostgipfel (2018m). Ein herrlicher Panorama- Rundblick belohnte den Aufstieg. Über einen schönen Wanderweg, vorbei an den letzten Schneeresten war auch bald die Westgipfelhütte (2096m) erreicht. Nach einer kurzen Rast folgte der Abstieg zur Hackelbergeralm (1746m). Hier stärkte ich mich mit einem Speckbrot (Euro 4,80). Vorbei an der Polzalm und Kegerlalm erreichten wir die Huber Grundalm. Nun durchquerten wir den Schwarzachengraben, mit seinen schönen alten Baumbewuchs (1261m). Danach folgte der Anstieg auf die Hintermaisalm, hier war wieder eine freie Kontrollstelle am Gartenzaun eingerichtet. Vorbei an der Grabenhütte führte die Route hinunter nach Wiesern (1061m) ein Ortsteil von Hinterglemm. Wir folgten ein kurzes Stück der Saalach entlang, danach begann der letzte große Anstieg. In langen und endlosen Serpentinen führte eine Sandstraße hinauf zur Rosswaldhütte (1556m) wo sich wieder eine Kontrollstelle befand. Nach einer Stärkung ging es bereits eben weiter über die Wieseralm zur Reiteralm (1544m). Hier war die letzte Kontrollstelle. Danach führte der Weg vorbei an einem Wassersammelbecken und zum letzten Mal ein kleines Stück bergauf. Nach Umgehung des Krummfeichtbaches begann der Abstieg. Vorbei an der Seigalm und der Bärmaißalm erreichten wir das Ziel Saalbach um 16'40 Uhr, der offizielle Zielschluss war mit 17'00 Uhr angegeben. Aber viele Wanderer waren noch hinter uns. Mein Wanderfreund traf erst um 17'30 Uhr ein, er bekam als letzter noch seinen Wertungsstempel aber keine Urkunde mehr. Danach wurde das Zelt verschlossen. Laut Auskunft waren die Veranstalter wieder zur Schlussveranstaltung um 20'00 Uhr anwesend. Da das große Zelt noch verschlossen war, setzten wir uns alle in einem Restaurant noch kurz zusammen.

  Herrliches Berg - Wandergebiet, Streckenmarkierung in Ordnung, großer färbiger (A3) Streckenplan;

  Keine Verpflegstelle des Veranstalters, Verpflegung nur in den verschiedenen Berghütten zu den ortsüblichen Preisen, es wurde Nachmeldegebühr verlangt, für die Urkunde wurde extra 1Euro verrechnet, großer Stoffaufnäher, aber er ist der gleiche den der ÖVV schon des längeren verkauft, nur mit einer Fahne versehen. Keine gratis Verpflegung (Obst bzw. Mineralwasser) wie bei den anderen IVV - Marathonveranstaltungen.

Die schöne aber sehr selektive Wanderroute war für etliche Teilnehmer zu beschwerlich, denn die meisten IVV-Wanderer sind halt keine Leistungssportler. Ich möchte hiermit jedem Teilnehmer gratulieren, der diesen Berg-Marathon ehrlich und egal in welcher Zeit erfolgreich beendet hat.

           

 

 

 5. Wienerwald Marathon

14. August 2004

Am Samstag fuhr ich trotzt meiner Knieprobleme nach Mödling, um am Wienerwaldmarathon teilzunehmen. Laut Vohersage des Wetterberichts sollte das Wetter Ideal zum Wandern werden. In Mödling angekommen vermisste ich die Richtungsanzeiger zum Start, zur Jakob-Thoma-Schule. Nach Empfang der schon gewohnten Startuntensilien begab ich mich um 6'15 Uhr auf die Strecke. Die Route war laut Streckenplans dieselbe wie im vorigen Jahr, nur etwas abgeändert vor der 1. Kontrollstelle beim Richardhof. Über Kontr. Einöde (8'00) Uhr erreichte ich um 8'35 Uhr Kontr. Baden. Viele mir bekannte Wanderer konnte ich bis dahin überholen. Um 9'52 überholte mich der erste Marathonläufer, kurz vor der Karlsruhe. Bei der Augustinerhütte machte ich die schon obligate Einkehr. Über die Kontr. Rosental und durch Siegenfeld und über Gaaden führte die Route wieder hinauf zur Kontr. Kote 540 die ich um12'10 Uhr erreichte. Hier kaufte ich mir einen großen Becher Cola und eine gute Mehlspeise. Das warme Cola war nicht zum trinken, ich leerte es aus. Über die Kont. Wilhelmswarte und vorbei beim Anninger Schutzhaus erreichte ich die Kontr. "Krauste Linde" um 13'00 Uhr. Beim Schutzhaus bekam ich ein erfrischendes Cola. Mittlerweile machte mir mein Knie wieder Probleme und konnte nicht mehr laufen. Dadurch kam ich erst um 13'50 Uhr ins Ziel. Die Urkunde wurde mir gratulierend vom Hr. Bgm. Lowatschek überreicht.

   Markierung in Ordnung, (bereits zuviel), färbiger Streckenplan, bei allen Kontrollstellen Mineralwasser gratis, einmal gratis Schnitten, die Preise bei den Labestellen nicht überhöht, freundliches Personal, keine Nachmeldegebühr;

   Obst war nur für die Läufer reserviert, leider gab es diesmal bei den Kontrollstellen nur die "Chips" und keine Stempeln, nicht gekühltes Getränk bei Kontr. Kote 540.

    

 

 7. Nebelberger - IVV - Marathon

11. September 2004

Bei anfangs noch kühlen aber trockenen Wetter startete ich um 6'25 Uhr von der Halle beim Gasthaus Wöß "Jagawirt". Vor der 1. Kontrollstelle konnte ich noch Wanderfreunde aus Biberbach bzw. Freistadt einholen. Gemeinsam wanderten wir dann bereits die ganze Marathonstrecke. Bei der 2. Kontrollstelle bei einem Haus in Kleinsagberg (7'40) wurde gratis Isostar im Tank abgegeben. An die Wanderer wurde auch später bei den anderen Kontrollstellen gratis Isostar abgegeben. Über eine kleine Anhöhe führte die Route weiter zur nächsten Kontrollstelle (9'00), die sich im Clubhaus beim Sportplatz von Ulrichsberg befand. Entlang der "Großen Mühl" folgte der schöne Wanderweg bis zum Bad von Aigen im Mühlreis. Hier wurde die "Große Mühl" wieder überquert. Vorbei an der Baumgartenmühle und nach einen kurzen Anstieg erreichten wir die 4. Kontrollstelle (10'05). Kurz darauf kamen wir bei der sehr schönen renovierten Wallfahrtkirche "St. Wolfgang" vorbei. Die 5. Kontrollstelle befand sich in einem Bauernhof. Nun mussten wir ein Tal durchqueren. Über Edlhütt und Niederkraml erreichten wir die 6. Kontrollstelle (12'05) "Lindorfer". Der Wanderweg führte danach bereits eben über Wiesen und Felder zur nächsten Kontrollstelle (12'50). Diese befand sich im Feuerwehrhaus von Vorderschiffl. Über Heinrichsberg führte der letzte Abschnitt zum Ziel (13'25). Etliche Wanderer haben sich durch fehlende Markierung gleich am Anfang der Wanderung verlaufen, als wir die Route durchwanderten war die Markierung in Ordnung.

 Mehrmals gratis Isostar aus dem Tank, färbiger Streckenplan zur Modern gestalteten Urkunde beigelegt, großer Stoffaufnäher, schöne Wanderroute;

 kein Obst, gelbe Markierungsbänder nicht ideal, einfallslose Kontrollstempeln, Mehrfachstempelungen wurden durchgeführt;

     

 

 

 

 Voralpen Wander - Marathon

in St. Georgen/Leys

12. September 2004

Bei dieser Marathonveranstaltung hatte man die Möglichkeiten von St. Georgen/Leys oder von Texing zu starten. Ich entschied mich für das Sportzentrum von St. Georgen/Leys (377m). Beim Start wurde ein Apfel und ein Müsliriegel abgegeben. Auf der Innenseite der Startkarte befand sich der Streckenplan. Die Route führte zuerst zur Ortskirche danach leicht ansteigend auf den Dachsberg und weiter nach Plankenstein zum GH Grassmann (674m) Kontrollstelle. Danach abwärts nach Hinterberg, die Bundesstraße (480) überquerend und den Gegenhang hinauf zur Kontrollstelle beim Bauernhof "Haberleiten" (510). Leicht Ansteigend zur Kote 611, danach den Waldesrand entlang mit schönen Fernblicken zum Bauernhof Egetsberg. Schnell an Höhe vermindert führt die Route nun hinunter nach Texing zum GH Sederl (364). Hier war die Kontrollstelle bzw. der Start/Ziel von Texing. Über eine Schleife gelangte man in den Ort St. Gotthard (462). Vorbei bei den Häusern "Holzbauer" und nach langen Anstieg erreichte ich die Kontrollstelle "Grüntalkogelhütte" (886). Durch den Wald und vorbei beim Asangkogel dabei Höhe vermindert erreichte ich wieder die Kontrollstelle in Plankenstein (674). Nun folgte ich der Markierung nach Oberdachberg (749). Die Weitwanderwegmarkierungen 04, 05 folgend erreichte ich die nächste Kontrollstelle "Himmelbauer". Mittlerweile kam starker Wind auf und es hat zum Regnen begonnen. Vorbei beim Rainstein (758) und den Bauernhöfen Hochholz und Maderlchen kam ich zur Wegkreuzung mit der Markierung zum Urlingerwarte. Regen, Sturm und Nebel erschwerten mir den Aufstieg auf den Blassenstein zur Urlingerwarte (844). Danach folgte über eine kleine Felsstufe, gesichert, der Abstieg zur "Hogrua-Hütte" (720) wo sich die Kontrollstelle befand. Weiter an Höhe vermindert und vorbei bei den Höfen "Wörmedsöd" und "Hochgrub" erreichte ich rasch das Ziel in St. Geogen/Leys.

 schöner Stoffaufnäher, herrliches Wandergebiet;

  der Streckenplan etwas zu klein, zu viele verschiedene Wandermarkierungen, kein gratis Getränk; einfache Urkunde und mit Hand beschriftet, trotz Regen keine Klarsichthülle, am Start/Zielraum keine Möglichkeit sich zu stärken;

     

 

 22. Mostviertler Marathon in Biberbach

9. Oktober 2004

Diesmal stimmte leider die Wettervorhersage, Regen und zugleich Abkühlung wurde vorausgesagt. Um 5'30 Uhr Regen und nur 9 Grad, daraufhin fuhr ich erst eine Stunde später von zu Hause weg. Der Regen hat aber nicht aufgehört, in der Wachau wurde er sogar noch stärker, die Infotafel in Weißenkirchen zeigte auch nur 9 Grad an. Auf der Autobahn bei Pöchlarn war ein größerer Stau, ausgelöst durch einen Unfall. Erst im Raum Amstetten lies der Regen nach. In Biberbach (355m) bekam ich noch einen Parkplatz in der Nähe des Zeughauses der FF Biberbach (Start/Ziel), obwohl es schon 8'35 war. Nach bezahlen des Startgeldes, es wurde keine Nachmeldegebühr verrechnet, begab ich mich rasch auf die Strecke, denn so spät war ich noch nie bei einer Marathonveranstaltung gestartet. Der Regen sollte mein dauernder Begleiter sein, nur ein paarmal legte er eine Pause ein. Bis zur 1. Kontrollstelle wurden alle Wanderstrecken gemeinsam geführt, ich erreichte sie um 9'10 Uhr. Hier war auch die Streckenteilung, nur die 20km Wander- und die Marathonstrecke führten gemeinsam weiter. Beim Stift Seittenstetten (332m) zweigte die 20km Wanderstrecke ab, die Marathonroute führte über Weidersdorf nach St. Peter in der Au (350m). Am Ortsrand befand sich in einer Garage die 2. Kontrollstelle (10'10). Bereits eben ging die Wanderstrecke weiter nach Weistrach (350m). Mittlerweile hatte ich 15km zurückgelegt und erst jetzt begann die Wanderstrecke an Höhe zu gewinnen. Bei einem Gehöft auf einer Anhöhe befand sich die 3. Kontrollstelle (11'35). Danach begann der lange Anstieg auf den Plattenberg (750m) der durch den teilweise tiefen und rutschigen Boden erschwert wurde. Durch den teilweise dichten Nebel wurde leider die Aussicht verwehrt. Die Markierung führte oben nicht bis zur Elisabethwarte bzw. zum Gasthof, (hier hätte eine Kontrollstelle sehr gut gepasst), sondern gleich hinunter in den Zettelgraben (450m). Danach führte die Markierung hinauf auf den Gegenhang, wo sich in einem Gehöft die K4 befand (12'40). In einem großen Bogen führte die Route in die Nähe von St. Michael (560m), hier befand sich die K5 (13'50) und weiter zur Schachlkapelle (361m). Danach wieder auf eine Anhöhe zu dem Gehöft "Glanegg" (524m). Von dort hinunter zur letzten Kontrollstelle zum "Weingartshof" (15'10). Von dort waren es nur mehr ein paar Km bis ins Ziel, das ich um 15'40 erreichte. Schade das bei dieser Veranstaltung der Wettergott nicht mitspielte.

 schöner origineller Stoffaufnäher, färbiger Streckenplan zur Modern gestalteten Urkunde beigelegt, auf allen Labestellen warmer Tee gratis, mehrmals Äpfel gratis, freundliches Personal, gut situierte Labestellen und die Preise angemessen, die Streckenmarkierung in Ordnung, keine Nachmeldegebühr;

 Zur Wanderung mitgegebener Streckenplan, auf orange farbigen Papier, schlecht lesbar;  Kinderstempel als Kontrollstempel; für diese Witterung die Streckenführung nicht ideal, auch wäre die Route in die andere Richtung zu begehen besser gewesen (zuerst die selektive Strecke danach die Ebene);

    

 



Der Marathoncup 2004 wurde hiermit  abgeschlossen.

         


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