Marathon03        

 

  Dez. 2003

 

 

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Die Stoffaufnäher der diversen Veranstaltungen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

25./26. Jänner in Tulln   -   16. Februar in Stockerau -   5./6. April in Gars am Kamp  -   24./25. Mai in Böheimkirchen   -   7./8. Juni in Langenlois   -  15. Juni in Mödling   -   22. Juni in Gallspach   -   4. Juli in Saalbach Hinterglemm  -   9. August in Mödling  -  30./31. August in Allentsteig   -   30. August in Pregarten   -   7. September in Nebelberg   -  19./20./21. September in Seefeld   -   20. September in Tauplitz   -    11./12. Oktober in Biberbach

Berichte: Marathoncup 2003

 Tulln,  Stockerau,  Gars am Kamp,  Böheimkirchen,  Langenlois,  Mödling (Föhrenbergemarsch 50km),  Gallspach,  Mödling,  Pregarten.  Allentsteig,  Nebelberg,  Tauplitz,  Biberbach.

 

Hier kommt man zum Wandersportzentrum Mödling bzw. zu den Berichten über den Marathoncup von Ing. Walter Preißl

 

 

   Zum vergrößern bitte die Motive anklinken     Zum vergrößern bitte Prospektseiten, Urkunde, Wanderbuch bzw. Streckenplan anklicken.

 

 

 Brumowskimarsch in Tulln

25. Jänner 2003

Auf der Fahrt nach Tulln, hörte ich den Wetterbericht: Tulln bewölkt +3 C, weiterhin Tauwetter. Im Minoritenkeller, der diesmal der Start- bzw. Zielraum war, war schon eine große Gruppe Wanderer bei der Startkartenausgabe angestellt. Nur langsam rückte die Schlange weiter, denn nur eine Person war bei der Ausgabe. Dort erhielt man zuerst einem Zahlungsbeleg. Mit diesem Beleg erhielt man dann erst die Startkarte für den Marathon, die mit einer Nummer versehen wurde, diese wurde später bei den Kontrollstellen auf einer Liste abgezeichnet. Kurz vor 8 Uhr ging ich endlich auf die Strecke. Der Donau und  der kleinen Tulln entlang hatte ich bald Frauenhofen erreicht. Weiter über Staasdorf gelangte ich zur Baumschule Praskac, wo sich auch die 20km Strecke vom Marathon trennte. Über einen morastigen Güterweg führte die Route weiter nach Baumgarten. Über Henzing und wieder eine sehr morastigen Güterweg gelangte ich zur nächsten Kontrollstelle im Schloss Judenau. Danach über eine kleine Anhöhe (ca. 100 Höhenmeter) mit schönem Rundblick, leider war trübes Wetter, kam ich nach Pixendorf. Neben der Eisenbahn führte der Weg über tiefem Boden und Resten von Schneewächten weiter. Danach folgte ein Güterweg der bereits nicht mehr zu begehen war. Etliche Wanderer waren über diesen Streckenteil sehr verärgert. In Rust war die nächste Kontrollstelle. Von dort ging es weiter nach Pischelsdorf und zur nächsten Kontrollstelle in Langenschönbichl. Weiter ging ich über Kronau zur letzten Kontrollstelle am FW-Übungsplatz Tulln. Das letzte Wegstück zum Ziel führte die Donau entlang. Die Urkunde wurde mir von Hr. Voslar überreicht. Er versprach mir auch die Route etwas abzuändern, damit den Marathongehern am Sonntag, diese Schlammschlacht erspart bleibt. Ich hoffe, dass die vielen Wanderer, die über die teilweise sehr morastige Strecke verärgert waren, trotzdem nächstes Jahr wieder diese Veranstaltung besuchen. Denn Wandern ist schließlich ein Freiluftsport.

   Markierung einfach aber ausreichend, zweiteiliger Streckenplan, bei allen Verpflegst. Mineralwasser gratis, Äpfel wurden mehrmals gratis angeboten, freundliches Personal, schöner Stoffaufnäher.

  Für diese Witterungsverhältnisse war die Streckenführung nicht ideal gewählt. Zu wenig Personal bei der Startkartenausgabe.  

        

 

 

 Nikolaus Lenau Marathon in Stockerau

16. Februar 2003

Als ich von zu Hause wegfuhr, schneite es bei -3 C. Während der Fahrt hörte der Schneefall auf. Bei der Wanderung herrschte kaltes Winterwetter, der Boden war gefroren und teilweise mit etwas Schnee bedeckt. Am Parkplatz der Sporthalle Stockerau angekommen (6'45) begaben sich schon die ersten Wanderer auf die Strecke. In der Halle nur wenige Wanderer, man bekam rasch seine Startkarte. Der erste Wegabschnitt führte westlich zum Kloster, dort war eine Selbstkontrolle. Weiter zur Kontrollstelle beim alten Gasthaus in der Au. Bald danach zweigte die 10km Wanderstrecke ab. Die Marathonroute führte weiter entlang der Donau zur alten Werft in Korneuburg (Kontr.) und durch die Stadt zur nächsten Kontrollstelle im Vereinshaus. Hier gab es für uns noch ein paar Wurstsemmeln und Tee. Weiter über Felder zur nächsten Kontrollstelle in Leobendorf. Im großen Bogen gelangte man auf die Burg Kreuzenstein, auch bei dieser Kontrollstelle wieder nur eisiges Mineralwasser, wie gut das ein Wanderfreund und ich schon vorher in einem Gasthof einen guten Kaffee zu uns nahmen. Weiter durch einen kleinen Wald und über Felder führte die Route zur nächsten Kontrollstelle nach Unterrohrbach. Hier war wieder eine Selbstkontrolle. Weiter über die Straße nach Spillern zum Bahnhof. Im Warteraum war die Kontrollstelle eingerichtet. Warmen Tee gab es leider nicht mehr für Alle. Das letzte Wegstück führte durch die Au bzw. entlang der Autobahn zum Ziel in die Sporthalle Stockerau.

  Gute Streckenmarkierung, Mineralwasser und Tee gratis, schöner Stoffaufnäher, Streckenplan mit Wegbeschreibung.

   Eiskaltes Mineralwasser, kein Obst, Kontrollstellen hauptsächlich im Freien, zuwenig zum Essen, bei der Startkarte kein Platz vorgesehen zur Namensbeschriftung, bei den Teilnehmern mit mehreren Startkarten wurde problemlos gestempelt.

       

 

 

 Marathon in Gars am Kamp

6. April 2003

Sonntag, 6. April, 5 Uhr Früh. Der Wetterbericht sagt nicht gutes voraus, als ich zu Hause wegfuhr hat es -2,6 Grad und klarer Himmel. Im Feuerwehrhaus Gars waren schon etliche Wanderer aber weit weniger als am Vortag. Ich sprach noch mit etlichen Marathongeher und trank noch einen Kaffee mit einem Wanderfreund. Um 6'30 Uhr verließen wir das Feuerwehrgebäude und begaben uns auf die Wanderstrecke. Bald war die erste Kontrollstelle, die sich in einer Garage befand erreicht. Danach über eine kleine Anhöhe und durch einen Föhrenwald. Wo am Vortag noch tiefer Boden war, ist er heute fest gefroren. Dann führte der Weg hinunter in den langgezogenen Ort Rosenburg zur 2. Kontrollstelle, ebenfalls in einer Garage, das Partyzelt vom Vortag, das vor der Garage stand, hat der Sturm in der Nacht verblasen. Die Route führte weiter über eine kleine Schleife hinauf in den kleinen Ort Mühlfeld, wo sich die 3. Kontrollstelle im Kulturhaus befand. Danach ging es hinunter in das Taffatal. Der Taffa aufwärts folgend gelangten wir nach Horn. Beim Krankenhaus und bei dem Fußballplatz vorbei und dem Mödringbach folgend und durch eine Kleingartenanlage gelangten wir zur 4. Kontrollstelle, die sich im Canisiusheim Horn befand. Danach führte die Route beim Bootsteich vorbei und über die Raabser Straße und durch eine Siedlung weiter in Richtung Mödring. Mittlerweile wurde die Sonne von Wolken verdeckt, in der Ferne sah man schon das hellgraue des Schneefalls. Ich verabschiedete mich von der Wandergruppe (Teilnehmer aus Rohr im Kremstal, Steyr und Bad Hofgastein) und schlug eine schnellerer Gangart ein. Der Wind wurde stärker. Nach dem kleinen Ort Mödring kam ich in ein Schneegestöber. Ich holte eine kleine Wandergruppe aus Biberbach ein. Bald erreichten wir die 5. Kontrollstelle, sie war die einzige die sich im Freien befand, betreut wurde sie von der FF - Frauenhofen. Mittlerweile hat auch der Schneefall aufgehört. Der Wanderwege führte nun weiter entlang der Taffa nach Horn. Durch den Stadtpark, über den Hauptplatz und über den Piaristensteg (Taffasteg) und durch den Schlosspark kamen wir zur BH - Kaserne. Danach den Radweg folgend wieder nach Mühlfeld, wo sich die Doppelkontrollstelle befand. Nun ging es wieder hinunter in das Taffatal. Der Taffa folgend erreichte man wieder die Doppelkontrollstelle in Rosenburg. Von hieraus nahm ich den letzten Teil der Strecke alleine in Angriff. Durch den Ort Rosenburg und der Kamptalstraße folgend war schnell Stallegg erreicht. Hier wurde der Kamp auf der neuen Brücke überquert, die alte Brücke wurde vom Hochwasser im August weggerissen. Bald war die letzte Kontrollstelle erreicht und entlang der Kamptalbahn führte der Wanderweg für alle Wanderer nach Gars. Über den Kampsteg und durch den Ort Gars erreichte ich das Ziel (12'45) im Feuerwehrhaus. Die Urkunde wurde mir von Hr. Groiß überreicht.

  Sehr gute Streckenmarkierung, Mineralwasser, Tee und Äpfel gratis, bei den Labestellen das Personal freundlich und die Speisen- bzw. die Getränkeauswahl ausreichend;

  Beim Stoffaufnäher das Wappen im Innenteil bereits nicht lesbar, Kinderstempel als Kontrollstempel;

        

 

 

 Boemani Marathon in Böheimkirchen

24. Mai 2003

Heute Samstag fuhr ich schon mit Freude zur Marathonveranstaltung nach Böheimkirchen, obwohl der Veranstalter im vergangenem Jahr erst den 1. Marathon durchführte, war die Marathonveranstaltung eine Bereicherung im Wanderkalender. Laut Wetterbericht sollte der heutige Tag sommerliche Temperaturen erreichen. Um 6'15 begab ich mich mit ein paar Wanderfreunden auf die Wanderstrecke. Laut dem Streckenplan führt leider diesmal die neue Route in Richtung Norden in das leicht hügelige aber großteils freie Land. Bald war die erste Kontrollstelle in Mechters erreicht. Weiter führte die Strecke über den Schildberg nach Zwerndorf (2.Kontr.) und nach Überquerung der Westbahn nach Ossarn. Bei diese Kontr.- und Labestelle bekam ich einen Kaffee den es laut Ausschreibung auf dieser Labestelle gar nicht gab. Im Nachhinein nochmals herzlichen Dank dem freundlichen Personal. Die nächste Kontr. war in Maria Jeutendorf, die wir um 10'00 Uhr erreichten. Danach führte die Wanderstrecke direkt zur Wallfahrtskirche Maria Jeutendorf, die für die Wanderer geöffnet war. Entlang der Perschling und vorbei an dem kleinen Ort Kapelln erreichten wir um 11'05 Uhr Perschling. Vorbei an Panzing führte der Weg auf eine kleine Anhöhe, auf dieser sich die Selbstkontrolle mit einem Locher befand. Bergab erreichten wir rasch die letze Kontrollstelle in Untergrafendorf. Das letzte Teilstück führte entlang der Perschling, gemeinsam mit allen Wanderstrecken, zum Ziel in die Halle der Fa. Kickinger, die ich um 12'45 erreichte.

  Gute Streckenmarkierung, stilles Mineralwasser, Tee und Äpfel gratis, das Personal freundlich, insgesamt eine schöne Veranstaltung.

 Mir hat die selektive Streckenführung 2002 besser gefallen.

        

 

 

 

 Kamptal Marathon in Langenlois

7./8. Juni 2003

Da ich bei diesem Marathon selbst involviert bin, kann ich nur die Meinungen der beteiligten Marathonteilnehmer wiedergeben. Erstmalig wurde diese Veranstaltung für IVV und auch für EVG gewertet, daduch hatten wir bei diesem Marathon Teilnehmer von beiden Verbänden. Insgesamt waren die Wanderer über diese Streckenführung voll auf begeistert. Sie war heuer etwas selektiver gestaltet und führte durch eine abwechslungsreiche Landschaft. Auch die Verpflegstellen wurden gelobt und unsere sportliche Verpflegung (Obst) wurde dankend angenommen. Leider wurden teilweise mehrmals die Streckenmarkierungen entfernt, sogar die Streckenteilungstafeln fanden einen "Sammler" , wir haben trotzdem versucht eine schöne Wanderveranstaltung durchzuführen. Ein Wort an die Jägerschaft, mit der Bitte, uns Wanderer nicht mit einer Gruppe von lärmenden, müllverursachenden, gar randalierenden Leuten zu vergleichen. Wir sind disziplinierte (Marathon-)Wanderer die zwar verschiedenen Verbänden angehören, aber ein gemeinsames sportliches Ziel verfolgen und wir respektieren die Natur. Nochmals einen herzlichen Dank an alle Gutsbesitzer und Gönnern, die diese Veranstaltung erst ermöglichten.

       

 

 

 Föhrenbergemarsch in Mödling

15. Juni 2003

Auf der Fahrt nach Mödling, denn heute fuhr ich zur Königsdisziplin des Marathoncups03, der Föhrenbergemarsch (50km), hörte ich die Wetternachrichten im Radio: " Man muss allgemein im Osten mit Regenschauern rechnen ". Nun auf der A21 waren zeitweise Nebelschwaden. In Mödling die erste Überraschung: Der Weg zum neuen Start / Ziel im Josef-Schöffel-Haus war sehr schön mit gelben Hinweistafeln beschriftet. Beim Start waren schon etliche "Neue" mit dem Ausfüllen der persönlichen Daten beschäftigt. Ich bekam mein "Startparket" von Hr. Walter Preißl ausgehändigt. Laut Streckenplan ist diesmal nicht der Hohe Lindkogel dabei, nun ich sollte in nicht vermissen. Wie schon bei den vorhergegangenen Veranstaltungen, werden bei den Kontrollst. farbige Chips abgegeben. Mit ein paar Wanderfreunden verließ ich um 6'20 Uhr die Halle und begab mich auf die Wanderstrecke. Plaudernd erreichten wir bald die erste Kontr. beim Richardhof. Nun schlug ich eine schnellerne Gangart ein, mehrere mir gut bekannte Wanderer überholte ich. Vor der nächsten Kontrollst. in Einöd habe ich zum neuen Obm. des Wandervereins Biberbach aufgeschlossen, Hr. Franz Mayrhofer sollte auf der ganzen Strecke mein Wanderpartner sein. Bald war die nächste Labestelle erreicht, hier erfuhren wir dass die Kontrollst. (Selbstkontrollstelle) auf dem Schwarzberg war. Nun auch diese Anhöhe war bald erreicht und mit einem Locher konnten wir die Startkarte "entwerten". Der Weg führte nun weiter der Schwechat entlang. Bei der Augustinerhütte legten wir eine Kaffeepause ein. Danach war bald die nächste Kontrollst. in Schwechatbach erreicht. Über Mayerling und Preinsfeld erreichten wir die nächste Kontr. in Heutal. Mittlerweile hat es zu Regnen begonnen. Bei einer große Linde, bei einem Marterl, nahmen wir Zuflucht. Über Siegenfeld erreichten wir die Kontrollstelle in Gaaden. Nun kam der Anstieg zur Kote 540, nach einer 1/2 Stunde war auch diese Kontrollstelle erreicht.  Auch der letzte Anstieg zur Wilhelmswarte hatten wir bald geschafft, ab jetzt ging es nur mehr bergab. Teilweise laufend vorbei beim Anninger-Schutzhaus und bei der "Krausten Linde" erreichten wir die letzte Kontrollst. bei der ehem. "Breite Föhre". Auch das letzte Stück über die "Goldene Stiege" zum Ziel war bald geschafft. Mir wurde die Urkunde vom " Wanderfreund Walter " überreicht.

   Bei allen Kontrollstellen war das Mineralwasser gratis, mehrmals gratis Obst und Schnitten, freundliches Personal, farbiger Streckenplan mit sehr guter Wegbeschreibung, gute Streckenmarkierung mit farbigen Bändern, schöner Stoffaufnäher. Mir hat der neue Teil des Föhrenbergemarsch sehr gut gefallen.

  Zu dieser Veranstaltung fällt mir eigentlich nichts negatives ein.

  

    

 

 

Vitalwelt Hausruck Marathon in Gallspach

22. Juni 2003

Diesmal in Gallspach startete ich erst sehr spät, obwohl sehr warmes Sommerwetter angesagt war. Der Start-, Zielraum war wieder die Wiesner Halle. Gleich beim Start zweigte die Marathonstrecke von den anderen Wanderstrecken ab. Zuerst führte die Route westlich durch den Ort und dem Leitnerbach entlang zur 1. Kontr. in Gferedt, die ich rasch erreichte. Hier wurde gratis Tee verabreicht. Danach weiter auf eine kleine Anhöhe mit herrlichen Fernblick, zum Traunstein und zum Höllengebirge. Durch einen Lössgraben ging es bergab, kurz darauf führte der Weg über die A8 und weiter nach Meggenhofen. Danach wurde die A8 bei einer Unterführung gequert und über eine kleine Anhöhe erreichte ich die 2. Kontr. (8'40) in Felling. Hier traf ich erstmals mir bekannte Wanderer. Durch den Ort Roitham und das Waldgebiet Schwalblech und vorbei an dem Ort Steindlberg erreichte ich die 3. Kontr. (9'45), die sich bei einem Bauernhof auf einer Anhöhe befand. Auf einem Höhenweg (mir schon bekannt vom vorigen Jahr) erreichte ich Grieskirchen. Den Steinbach entlang und über eine Anhöhe gelangte man wieder nach Gallspach, in die Nähe des Freibades. Kurz darauf erreichte ich die 4. Kontr.(10'50). Hier trafen alle Wanderstrecken zusammen. Gleich danach trennte sich schon die "Mini"- (5km) Strecke. Auf einer Anhöhe war auch schon die nächste Kontr. bei Haid (11'17) erreicht, ich glaubte es kaum, die Kontrollstellen so eng beieinander. Danach zweigte auch die 10km Stecke ab, von hier war nur mehr die 20km Strecke mit der Marathonstrecke gemeinsam. Ein leichtes Bergabstück und dann der Anstieg schon zur nächsten Kontr. (12'00). Danach führte der Weg eben auf dem Höhenrücken weiter Richtung Pühret zur nächsten Kontr. Hier traf ich auch etliche Marathonwanderer die über diese Streckenführung verwundert ware, denn trotzt langsamer Gangart war das Ziel in Gallspach schnell erreicht (13'00).

 Sehr gute Streckenmarkierung, sehr schöner Stoffaufnäher;

  Viel zu kurze Wanderstrecke;  im Streckenplan die Kontroll- bzw. Labestellen nicht eingezeichnet, auch bei den Kontrollstellen keine km - Angaben, das Kontrollpersonal konnte auch keine Auskunft über die jeweilige Streckenlänge geben;  die gleichen Kinderstempeln wie im vorigen Jahr;  kein Obst;  für 0,2l Becher Mineralwasser wurde 60 Cent verlangt!

     

Zu Hause angekommen setzte ich mich zum Computer und legte die CD - ROM von Austrian Map ein und maß die Strecke nach. Die Austrian Map ist ein Produkt des Österreichischen Bundesamtes für Eich- und Vermessungswesen (BEV). Ich kam zu einem aufschlussreichen Ergebnis.

K1 = 2,2km,   K2 = 6,7km,  K3 = 16km,   K4 = 23km,   K5 = 25,1km,  K6 = 29km,  K7 = 32km, Ziel = 35km;  (alle Angaben gerundet)

Ich finde diese Strecke ist dadurch nicht eines Marathon würdig.

 

 

  

Int. Dreitagewanderung Mödling im Wienerwald

8.-10. August 2003

 Wienerwald Marathon in Mödling

9. August 2003

Diesmal habe ich mir vorgenommen an der Int. Dreitagewanderung in Mödling teilzunehmen, trotzt des Wetterberichtes, der für das Wochenende tropisches Wetter voraussagte. Start / Ziel war an allen drei Tagen die Jakob-Thoma-Schule. Freitag kurz nach 6 Uhr begab ich mich auf die 33km Leistungsstrecke. Die gut markierte Strecke führte in den Raum Gießhübel und über das Wirtshaus Seewiese in den Raum Kaltenleutgeben. Bei den Kontrollstellen wurden färbige Kontrollchips abgegeben, eine nicht im farbigen Streckenplan eingezeichnete Sonderkontrollstelle sollte Wanderer vom Abkürzen der Wegstrecke abhalten. Insgesamt war die Route gut gewählt, etwas selektiv aber mit schönen Fernblicken. An den Labestellen wurde an Wanderer gratis Mineralwasser abgegeben.        


Samstag, 5'30 Uhr war ich wieder in der Turnhalle der Schule. Schon viele Wanderer bzw. Marathonwanderer warteten geduldig auf die Überreichung der Startuntensilien. Um 5'55 Uhr begab ich mich bei noch kühler Luft auf die Wanderstrecke. Bald war die erste Kontrollstelle erreicht (Richardhof) und auch die zweite Kontrollstelle (7'35) in Einöde. Leider waren die Bananen nur für die Marathonläufer reserviert. Die nächste Kontr. in Baden erreichte ich um 8'15 Uhr auch hier gab es kein Obst für die Marathongeher. Nun begann wieder der selektive Teil der Marathonstrecke. Mittlerweile zeigte die Sonne ihre Kraft. Der lange Aufstieg durch den Kalkgraben hinauf zur Karlsruhe (9'30) hatte es diesmals in sich. Von der Karlsruhe ging es hinunter zur Augustinerhütte, kurz davor (9'59) überholte mich der erste Marathonläufer, der zweite hatte einen 5 minütigen Abstand. Bei der Augustinerhütte legte ich eine Rast mit Kaffee und Kuchen ein. Danach wurde die Route, gegenüber dem vorjährigen Marathon etwas abgeändert. Am Schwarzberg befand sich die Sonderkontrollstelle. Die nächste Labestelle war erst im Rosental. Die Strecke führte weiter wieder über Siegenfeld und Gaaden hinauf zur Kote 540. Auf dieser Strecke war dieses Mal keine Labestelle, dies wurde von vielen Wanderern kritisiert, denn es hatte mittlerweile an die 30 Grad. Die Kontr.- bzw. Labestelle Kote 540 erreichte ich um 12'20 Uhr. Danach ging es noch einmal etwas bergauf zur Wilhelmswarte (12'40). Bergab über die Krauste Linde und über die Breite Föhre erreichte ich das Ziel um 13'25.

 Die Markierung war in Ordnung, schöner farbiger Streckenplan, freundliches Kontrollpersonal, nicht überhöhte Getränkepreise (z.B.  Alkoholfeies Getränk 0,5l kostete 1 Euro), gratis Mineralwasser, schöner Stoffaufnäher.

 Für dieses tropische Wetter zuwenig Verpfegstellen, kein Obst, am Start/Ziel überhöhte Preise (z.B. 0,25l Mineralwasser kosstete 1,20 Euro !);


Sonntag startete ich um 6'10 mit Wanderfreunden aus Deutschland. Gemeinsam durchwanderten wir die schön angelegte 33km Wanderstrecke. Der höchste Punkt war der Höllenstein (645m), danach führte die Strecke durch den Wildpark Sparbach. Beim Husarentempel war die Sonderkontrollstelle. Es wäre zu überlegen auch diese Strecke einmal in den Marathon einzubinden. An allen Labestellen wurden den Wanderern gratis Mineralwasser und auch Süßigkeiten ausgeteilt. Der Streckenplan war auch wieder farbig gestaltet.

     

        

 

 Aisttal Marathon in Pregarten

30. August 2003

Dieses Wochenende standen 2 Marathonveranstaltungen zur Auswahl und ich wollte an beiden teilnehmen. Samstag fuhr ich daher nach Pregarten. Start- bzw. Zielraum war die Hauptschule Pregarten. Laut Ausschreibung  werden die Marathonteilnehmer mit Bussen zwischen 6 Uhr und 8 Uhr, alle halben Stunde, zum Start gebracht. Nach bezahlen des Startgeldes mit Nachmeldegebühr erhielt ich eine Papiertasche mit verschieden Werbeprodukten und die "Startkarte". Sie war ein Blatt Papier und A4 groß. Mittlerweile war der Autobus abgefahren (6'45) und ich mußte eine Stunde auf den nächsten warten, dieser brachte mich nach Lasberg, von dort ich mich erst um 8'25 auf die Marathonstrecke begab. Die 1. Kontrollstelle befand sich in der Braunsberghütte (902m) die ich um 9'05 erreichte. Bergab erreichte ich rasch die 2. Kontr. in Kefermarkt, die sich in einer Konditorei befand.  Der Feldaist folgend erreichte ich um 11'45 die 3. Kontr. Hier traf ich endlich mehrere mir bekannte Marathonwanderer. Gemeinsam wanderten wir zur nächsten Kontrollstelle (12'45) die sich bei der Klausmühle befand. Eine Stunde später und 8km weiter erreichten wir die nächste Kontrollstelle. Auf einer Anhöhe befand sich die letzte Kontrollstelle und nach ca. 2km war das Ziel (16'10) erreicht. Danach saßen wir noch eine Weile gemütlich und fröhlich im Festzelt beisammen.

Die Markierung war in Ordnung, gratis Äpfeln bzw. Bananen, Mineralwasser gratis, schöne Streckenführung.

 Die Labestellen teilweise zu weit voneinander, die "Startkarte" zu groß, Streckenplan unübersichtlich, teilweise Kinderkontrollstempeln, die Bus Abfahrtszeiten wurden nicht eingehalten, kein Stoffaufnäher.

    

 

 

 Christophorus Marathon in Allentsteig

31. August 2003

Sonntag, 5'45 Uhr, kühl (14 Grad) und leichter Regen. Diesmal begleitete mich ein Wanderfreund aus Bad Hofgastein nach Allentsteig, während der Fahrt wurde der Regen stärker, der aber vor Allentsteig aufhörte. Der Start war wie im vorigen Jahr im Gasthaus Haschka. Nach bezahlen des Startgeldes (keine Nachmeldegebühr) begaben wir uns gemütlich auf die Strecke. Laut Streckenplan sollte die erste Kontrollstelle nach ca. 4km sein, wir erreichten sie um (7'25). Über Bernschlag und vorbei beim "Walterstein" kamen wir zur nächsten Kontrollstelle (8'40) in Gerweis. Hier zweigte auch die 20km Strecke ab. Bei leichten Regen und nur 11Grad erreichten wir die nächste Kontr. (9'50) in Kaltenbach. Bei der Kontrollstelle in Schwarzenau trafen wir auf eine größere Wandergruppe. Freundliches Personal war um das Wohl der Wanderer bemüht. Die warme Krautsuppe wurde von vielen Wanderern gelobt. Über Willings kamen wir nach Stögersbach (13'20). Danach über Felder und Wiesen wo wir den kühlen Nordwind spürten erreichten wir die letzte Kontr. (14'32) "Reinsbachhöhe. Ab hier waren wieder alle Wanderstrecken beisammen. Eine halbe Stunde später haben wir das Ziel, die Gärtnerei Hackl, erreicht.

Gute Markierung, freundliches Personal, bei allen Labestellen Mineralwasser gratis, schöner Stoffaufnäher.

  Gelbe Markierungsbänder schlecht sichtbar, kein Obst, Urkunde nicht der Zeit entsprechend.

    

 

 

 

 Marathon in Nebelberg

7. September 2003

Sonntag, 4'15 Uhr, kalt (9 Grad), diesmal fuhr ich zum drittenmal zum Marathon nach Nebelberg. Start-bzw. Zielgelände war wie in den Vorjahren beim Gasthaus Wöß ("Jagawirt"). Nach bezahlen des Startgeldes, auch keine Nachmeldegebühr, startete ich um 6'55 Uhr. Anfangs noch kühl aber etwas später wurde es noch sehr warm und man konnte den Marathon bei herrlichen Spätsommerwetter genießen. Nach 15 Minuten war die erste Kontrollstelle bei einer keinen Hütte erreicht. Die Marathonstrecke und die Wanderstrecke (20km) führten gemeinsam bis zur 2. Kontr. "Eschernhof" (7'55) die sich auf einer Anhöhe befand. Weiter führte die Marathonstrecke über Rampetzreit zur nächsten Kontr. in Gumpenberg (8'45). Nun führte die Route weiter nach Rohrbach zur Wallfahrtskirche "Maria Trost", wo sich in einer Garage die 4. Kontr. (9'50) befand. In einem Bauernhof in Obergrünau war die 5.Kontr. (10'50). Die nächste Kontrollstelle befand sich in einer Garage in Martschlag (11'50). Kurz nach Niederkraml habe ich eine Abzweigung "übersehen" und ich kam nach Schopper. (Das ist auch anderen Marathonteilnehmer passiert). Trotz diesem Umweg habe ich das Ziel um 13'10 erreicht.

   Isostar bzw. Mineralwasser gratis, schöner Stoffaufnäher, farbiger Streckenplan (leider nur zur Urkunde).

   Einfache Streckenmarkierung, die Route führte hauptsächlich auf Asphalt, kein Obst, die Urkunde farblos in grau gehalten, die Kontrollstempeln einfallslos (Datums- bzw. Kinderstempeln).

    

 

 

 Tauplitz Marathon

20. September 2003

Nach längerer Autofahrt startete ich diesmal zum ersten Male in Tauplitz, auch bei dieser Marathonveranstaltung wurde keine Nachmeldegebühr verlangt. Die Wettervorhersage versprach für diesen Samstag ein spätsommerliches Kaiserwetter. Um 7'15 begab ich mich auf die Marathon- bez. Wanderstrecke. Laut Auskunft mußte man zuerst die 20km Strecke absolvieren und zurück zum Start / Ziel, danach war für die Marathonteilnehmer eine eigene Strecke markiert. Streckenplan wurde leider keiner ausgegeben. War es Anfangs noch etwas kühl, hatte es um die Mittagszeit sommerliche Temperaturen. Tauplitz liegt auf einer Seehöhe von ca. 900 Meter umgeben von herrlichen Bergen. Der erste Teil der Wanderstrecke führte vorbei beim alten Sölker Bauernhof (958m) zur alten Mühle am Grimmingbach, wo sich die 1. Kontrollstelle (7'50) befand. Weiter führte die Route durch das Gnanitztal den Grimmingbach folgend. Vorbei bei der Gretlhütte (989m) und bei der Böhmhütte(1055m) erreichte ich eine halbe Stunde später die Hechl Hütte auf der Granitzalm (1080m). Am Berghang entlang auf einen Güterweg führte der Weg zurück zur ersten Kontrollstelle bei der alten Mühle (9'20). Ein kurzer Anstieg zu einen Gehöft (968m) danach über Almen zurück nach Tauplitz. Der zweite Teil der Marathonstrecke folgte vorerst der Straße nach Schrödis(833). Hier habe ich zu zwei mir bekannten Teilnehmer aus Oberösterreich aufgeschlossen.  Gemeinsam wanderten wir den Grimmingbach entlang zum Gasthaus in Untergrimming (660m) (11'15). Danach folgte der kurze Aufstieg nach Pürgg (790m), wo sich die Kontr. bei "Ingrid's Einkehr" befand (11'45). Hier wurden Äpfel gratis abgegeben. Der Route zurück führte hauptsächlich entlang der Bahnstrecke auf einem schönen Höhenweg. Zum Abschluß führte die Route hinauf auf eine kleine Anhöhe zum Gehöft "Winkler", danach führte der Weg über eine Almwiese hinab nach Tauplitz (13'20). Mir persönlich hat die Wanderstrecke insgesamt sehr gut gefallen, aber bei dem zweiten Teil der Strecke fehlten leider etliche Km.

  Schöne Wanderstrecke, schöner Stoffaufnäher, 1x gratis Äpfeln;

  Kein Streckenplan, kein gratis Getränk, einfache Urkunde und in keiner Plastikhülle, der zweite Teil der Marathonstrecke ist viel zu kurz;

      

  

 

 Mostviertler Marathon in Biberbach

11. Oktober 2003

Samstag 11. Oktober, diesmal fur ich zur letzen IVV - Marathonveranstaltung in Österreich. Nach den Wettervorhersagen sollte es ein kühles aber trockenes Wochenende werden, daher war ich überrascht das es im Raum Amstetten regnete.  Der Start- und Zielraum war wie in den vorhergegangenen Veranstaltungen das Zeughaus der FF Biberbach. Obwohl die Startzeit ab 6'30 Uhr ausgeschrieben war, startete ich erst um 7'20 Uhr. Auch bei dieser Marathonveranstaltung wurde keine Nachmeldegebühr verlangt. Laut Streckenplan führt diesmal die Route rund um Biberbach, in Form eines Schneckenhaus. Die 1. Kontrollstelle war nach ca. 3,5km (7'52), von hier führte auch die Minni-Strecke (6km) gleich wieder zurück. Die anderen Wanderstrecken führten weiter zum Galgenbühel und weiter zum Linsberg, wo die 10km Strecke abzweigte. Am Faßberg war die 2.Kontr. (9'05). Von hier hatte man einen herrlichen Tiefblick nach Rosenau im Ybbstal, bzw. den Fernblick zum Sonntagberg. Kurz danach zweigte auch die 20km Strecke ab. Über leicht hügeligen Gebiet war nach einer Stunde auch die 3.Kontor. erreicht. Bald war auch der nördlichste Punkt der Marathonstrecke  erreicht. Über Wollmersdorf kam man zur 5. Kontr. (12'50). Nun führte die Route ein Stück durchs Ybbstal, danach wieder hinauf zum Linsberg. Kurz danach war die letzte Kontr., hier kam auch die 10km bzw. die 20km Wanderstrecken vorbei. Von hier waren es nur mehr ca. 2,5km bis zum Ziel.

  Mineralwasser gratis, mehrmal Obst (Bananen bzw. Äpfeln) gratis, großer Streckenplan mit Km- Angaben und Geländeschnitt bei den Kontrollstellen, schöne Urkunde, schöner Stoffaufnäher, farbiger Streckenplan zur Urkunde beigelegt, schöne Streckenführung;

  Leider wieder die (gleichen) Kinderstempeln wie in vorigen Jahr.

    

 



Der Marathoncup 2003 wurde hiermit  abgeschlossen.

       

 

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